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Angst davor, nicht mehr aufzuwachen?

Koblenz

Chefarzt informierte über Anästhesie und Narkose im GK-Mittelrhein

KOBLENZ. OP ohne Narkose? Für viele Menschen undenkbar. Gleichwohl ist für viele die Vorstellung, in einen künstlichen Schlaf versetzt zu werden, aber auch der reinste Albtraum. Diese Angst konnte Privatdozent Dr. Jörn Schäper den Anrufern in seiner Telefonsprechstunde zum Thema Anästhesie und Narkose nehmen. „Viele Patienten haben Bedenken und Sorgen vor einer anstehenden Vollnarkose, dabei sorgt der medizinische Fortschritt heutzutage für einen sicheren Ablauf während der Operation“, so der Chefarzt für Anästhesie, Notfall- und Schmerzmedizin im Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein. Falls es doch einmal zu Schwierigkeiten kommt, können die Anästhesisten sofort eingreifen. Sie sorgen sich während des gesamten Eingriffs um den Patienten und haben dabei einen Blick auf die Vitalwerte, wie Blutdruck, Atmung und Puls.

Neben der Vollnarkose besteht für kleinere Eingriffe häufig auch die Möglichkeit einer Analgosedierung. Dabei ist der Patient ebenfalls komplett schmerzfrei, befindet sich aber lediglich in einem Dämmerschlaf. Sehr viele Eingriffen können auch in lokaler Betäubung beziehungsweise einer Regionalanästhesie durchgeführt werden. Patienten, die nichts vom Eingriff mitbekommen wollen, können hierfür sediert werden und verbringen den Eingriff im Dämmerschlaf. Eine Allgemeinanästhesie oder Vollnarkose ist also zur Erfüllung dieses Patientenwunsches nicht notwendig.

Unabhängig von der Art der Narkose ist das Vorgespräch mit dem Patienten für den Anästhesist von großer Bedeutung. Hier werden zusammen mit dem Patienten alle wichtigen Details zum Ablauf des bevorstehenden Eingriffs besprochen. Anhand der Informationen über den Gesundheitszustand, Allergien, Einnahme von Medikamenten und Angaben über frühere Anästhesien kann der Anästhesist die Narkose individuell planen. Kann man auch zu tief schlafen? Die moderne Narkosetiefe-Messung ermöglicht es, eine zu tiefe Narkose des Patienten zu vermeiden, um den Körper von älteren Menschen oder Menschen mit Erkrankungen des Gehirns weniger zu belasten. „Die Art und Tiefe der Anästhesie kann und muss der Anästhesist also individuell auf die Bedürfnisse des Patienten anpassen.“

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