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Bessere Entscheidungen treffen mit Systemdenken

Universität

Probleme lassen sich oft nur lösen, wenn man berücksichtigt, in welchem Kontext sie stehen. Wie man bessere Entscheidungen auf der Grundlage des Denkens in Zusammenhängen trifft, soll ein neues Kursangebot der Universität Koblenz-Landau vermitteln. Die Inhalte basieren dabei auf der Expertise hochrangiger Experten internationaler Organisationen, die zur Kurskonzeption einen zweitägigen Workshop am Campus Koblenz besuchten.

Internationale Experten und Fachleute der Universität Koblenz-Landau beim Workshop "Methods and Tools of Systems Thinking" in Koblenz.

Schon ein einfaches technisches Problem ist kaum lösbar, wenn man die einzelnen Bestandteile nicht in ihrem Kontext und ihren Wechselwirkungen berücksichtigt. Umso mehr gilt das für komplexe gesellschaftliche, technologische, ökologische und ökonomische Zusammenhänge in einer vernetzten Welt. Die Konzentration auf ein isoliertes Problem und seine Lösung führen häufig zu unvorhergesehenen Wirkungsketten. Die Methode des sogenannten Systems Thinking, das System-Denken, setzt hier an und stellt Strategien des Denkens in Zusammenhängen zur Verfügung, die vernetztes Wissen als Grundlage für Entscheidungen auf unterschiedlichen Ebenen ermöglichen. Das geplante Kursangebot richtet sich an politische Funktionsträger und deren Mitarbeiter, die darin lernen, wie sie bessere Entscheidungen treffen können.

Im Jahr 2016 wurde das Systems Thinking Program gegründet und ausgebaut. Unter der Leitung von Professor Dr. Henning Pätzold (Institut für Pädagogik), Professor Dr. Harald von Korflesch (Institut für Informatik) und durch Beratung von Martin Lees, Mitglied der OECD-IIASA Task Force Systems Thinking, kamen jetzt hochrangige Experten internationaler Organisationen wie der OECD, des Lead Economist Network of the UN oder des International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) für einen zweitägigen Workshop in Koblenz zusammen, um an der Kurskonzeption zu arbeiten. Insgesamt nahmen 19 internationale Experten und interne Fachleute aller Standorte der Universität sowie der Vertreter des Fördervereins am Workshop teil. Auf der Grundlage der Workshop-Ergebnisse soll das Kursangebot mit internationalen Partnern weiter entwickelt und zur Marktreife gebracht werden.

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