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Frauenärzte aus der Region informierten sich über aktuelle Themen

Koblenz

Kemperhof lud zum zweiten Gynäkologischen Symposium ein

KOBLENZ. Rund 100 Frauenärzte aus der Region nahmen am zweiten Gynäkologischen Symposium des Kemperhofs teil und nutzten die Gelegenheit, um sich auszutauschen, ihr Netzwerk zu stärken und sich über aktuelle Diagnose- und Therapiemöglichkeiten in der Brustkrebstherapie  und gynäkologischen Onkologie zu informieren. Eingeladen hatten die beiden Chefärzte der Frauenkliniken des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein, Dr. Arno Franzen (Kemperhof) und Dr. Walter Ernst (St. Elisabeth).

BUZ: Machen sich stark für einen Austausch unter den Gynäkologen (von links): Prof. Dr. Christian Jackisch, Dr. Arno Franzen, Dr. Walter Ernst, Dr. Anke Schendera, Dr. Hans-Jochem Hast, und Dr. Sebastian Friederichs.

Bei den Fachvorträgen referierten Dr. Schendera, Strahlentherapie am Kemperhof und Dr. Hast, Strahlentherapie Institut v. Essen über die neuesten Entwicklungen in der Strahlentherapie des Mammakarzinoms.
Die aktuellen Konzepte der gynäkologischen Krebsvorsorge im Rahmen einer zertifizierten Dysplasiesprechstunde stellte Ltd. Oberarzt Dr. Friederichs anhand praxisorientierter Fallbeispiele dar.
„Auch frühe Zellveränderungen können durch die flächendeckende Einführung zertifizierter Dysplasiesprechstunden frühzeitig und genauer erkannt werden. Dabei erlebt die ureigene gynäkologische Technik der Kolposkopie eine Renaissance bei der Zytologie und HPV Diagnostik“, so Dr. Friederichs.
Chefarzt Dr. Arno Franzen stellte die Highlights vom Krebskongress in Chicago 2014 vor. „Im Bereich der systematischen Therapie des Mammakarzinoms und der gynäkologischen Tumore werden künftig zielgerichtete, individualisierte Therapien einen immer breiteren Stellenwert einnehmen“, betont Dr. Arno Franzen.
Einen Einblick in zukünftige Therapiestrategien und aktuelle Studienkonzepte lieferte Prof. Dr. Jackisch, Klinikum Offenbach, der als Mitglied der deutschen Leitlinienkommission der Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie, über neueste internationale Trends berichtete.
 „Nachdem das erste Symposium unter den Teilnehmern bereits sehr positiv aufgenommen wurde, ist auch diese Veranstaltung sehr gut angekommen. Es ist uns gelungen, über aktuelle Themen zu informieren und dabei den Austausch zu fördern, was der Qualität der gynäkologischen Behandlungen in der Region zugutekommt“, so das abschließende Resümee von Dr. Arno Franzen und Dr. Walter Ernst gemeinsam.

 

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Sonntag, 12. Juli 2020

    

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