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Lösung für das Peter-Altmeier-Ufer gesucht

Koblenz

Die Problematik der Straße ‚Peter-Altmeier-Ufer‘ zwischen Fußgängern, Radfahrern und dem starken Autoverkehr ist nach wie vor ungelöst. Alle Vorschläge, die von Seiten der SPD-Fraktion gegenüber der Stadtverwaltung unterbreitet wurden, wurden bis jetzt abschlägig beschieden. SPD-Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann und ihr Ratskollege Fritz Naumann meinen: „Es wäre auch einmal erfreulich zu wissen, was man verwaltungsseitig tun will, um die vielen Gefahrenpunkte am Moselufer in den Griff zu bekommen.“

„Wenn man der Meinung ist, dass grundsätzlich der Radverkehr mit der Fahrbahn im Mischverkehr zu führen ist, muss diese gemeinsame Verkehrsführung auch gesichert werden“, so der Ortsvereinsvorsitzende der Altstadt-SPD, Denny Blank. Der Vorschlag der Kommunalpolitiker, die Verlagerung des Radwegs auf den breiten Gehweg vorzunehmen, wurde abgelehnt, weil der Fußgängerverkehr ungestört vorankommen muss und das bei starkem Radverkehr der Fußgängerverkehr in den Randbereich des Gehweges abgedrängt würde. Das Peter-Altmeier-Ufer ist nach wie vor ein Anziehungspunkt für Bürgerinnen und Bürger sowie für Touristen und gehört damit zu den wichtigsten Radfahrachsen in Koblenz. Jedoch, wenn die gemeinsame Nutzung des Gehweges nicht gewollt ist, weil zu viele Gefahrenpunkte zwischen den Verkehrsteilnehmern entstehen könnten, müssen andere Lösungen gefunden werden, so die Sozialdemokraten. Die verkehrsplanerischen Überlegung, für den Radverkehr einen eigenen Schutzstreifen zu markieren, wäre wünschenswert. Dies könnte auch dazu führen, dass mit einem getrennten Straßenraum für alle Teilnehmer mehr Sicherheit gewährleistet ist. Bei der Gesamtkonzeption eines durchgängigen Geh- und Radweges am Moselufer vom Deutschen Eck bis nach Koblenz-Lay spielt das Peter-Altmeier-Ufer eine besondere Rolle. „Die Abmarkierung für den Radverkehr wäre eine sichere und preiswerte Möglichkeit, hier schnell etwas zu tun, wenn man den Kraftfahrzeugverkehr an dieser Stelle des Moselufers belassen will“, so Naumann.

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