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Newsletter BFW Koblenz August 2014

Koblenz

Newsletter August 2014

Herzlich willkommen zur August-Ausgabe unseres Newsletters.

Sommerzeit ist Ferienzeit. So auch im BFW Koblenz. Unsere Teilnehmer sind am 25.07.2014 in die Sommerpause gegangen und es liegen noch einige schöne, erholsame Tage vor ihnen, bevor sie am 20.08.2014 wieder neu durchstarten können. Nicht desto trotz sind wir wie gewohnt auch in der Ferienzeit für alle Belange erreichbar.

Mit dem heutigen Newsletter möchten wir Ihnen unseren neuen Mitarbeiter im Integrationsmanagement, Karl Konarzewski, vorstellen, genauso wie das Bildungsangebot des BFW Koblenz 2014/2015.

Im Hinblick auf die Beginntermine am 22.01.2015 möchten wir Ihnen die Angebote der Reha-Vorbereitung noch ans Herz legen. Die unterschiedlichen Module starten ab 06.10.2014.

Nachträglicher Einstieg noch bis 22.08.2014!

Wir begleiten Sie durch den Sommer, freuen uns auf Ihren Anruf, beantworten gerne jede Ihrer Fragen und nehmen für die am 26. Juni begonnenen Maßnahmen auch noch Anmeldungen bis zum Stichtag Freitag, 22.08.2014 entgegen.

Bei Einstieg am 25. August stoßen die „Neulinge“ noch bei der Grundlagenvermittlung hinzu und das Team des BFW Koblenz wird alles daran setzen, jeden Teilnehmer da abzuholen, wo er steht und ihn fit zu machen, bevor wir mit den vertiefenden Inhalten starten.

Die Kolleginnen in der Teilnehmer-Verwaltung erreichen Sie während der Betriebsferien von Montag – Donnerstag von 7.30 – 16.30 Uhr und Freitag von 7.30 – 12.00 Uhr.

Bildungsangebot BFW Koblenz 2014/2015

Das Angebot des BFW Koblenz zeigt Ihnen leidensgerechte Berufe mit Zukunft auf, unsere Teilnehmer von heute sind morgen die am Markt gesuchten Fachkräfte.

Werfen Sie einen ersten Blick auf das neue Bildungsangebot 2014 / 2015. Es steht Ihnen hier als Download zur Verfügung.
 
Download Bildungsangebot 2014/2015 (4,7 MB)

Nutzen Sie die Angebote der Reha-Vorbereitung

Mit Blick auf den neuen Beginntermin am 22.01.2015 möchten wir Ihnen heute noch einmal die Angebote der Reha-Vorbereitung ans Herz legen.

Für viele Teilnehmer wäre ein direkter Weg in eine Maßnahme, oft aus einer Krankheitsphase heraus, die oft mit Arbeitslosigkeit einhergeht, zu belastend. Sich den Anforderungen einer beruflichen Neuorientierung zu stellen, fällt vielen Teilnehmern besonders schwer, wenn die letzten Lern-Erfahrungen länger zurück liegen. Die Angebote der Reha-Vorbereitung bieten den Teilnehmern im Vorfeld der eigentlichen Maßnahme genau die Unterstützung, die sie brauchen, um das "Lernen wieder neu zu erlernen".

Sie sind so konzipiert, dass alle Teilnehmer, welche natürlich über unterschiedliche Voraussetzungen verfügen, eine auf sie zugeschnittene Förderung durch die verschiedenen Module in dem BFW-Vorbereitungs-Angebot erhalten können, angepasst an die Integrationsperspektive.

Angebote im Überblick:

RV-1, RV-2, RV-3

In den vorgeschalteten Vorbereitungs-Modulen (RV-1, RV-2, RV-3) geht es neben der notwendigen fachspezifischen Wissensvermittlung vor allem darum, vorhandenes Wissen wieder aufzufrischen. Das tun wir von Anfang an - beginnend mit schulischen Grundkenntnissen. Ergänzend wird dabei die persönliche Handlungskompetenz der Teilnehmer für Ausbildung und Berufsleben gesteigert, eine gesicherte Leistungsmotivation als Grundlage für eine erfolgreiche Eingliederung in das Berufsleben aufgebaut und gestärkt und die Schlüsselqualifikationen (z. B. Teamfähigkeit, Sozialverhalten, Umgangsformen etc.) an die Erfordernisse des Berufslebens angepasst.

RV-2 kann entweder mit dem Schwerpunkt Deutsch oder mit dem Schwerpunkt Mathe gebucht werden.
 

RV-M, RV-B

Ein Hauptziel der vorgeschalteten Vorbereitungs-Module im Bereich Gesundheits- und Sozialwesen ist, durch eine frühzeitig angesetzte Akquise einen interessierten Praktikums- bzw. Arbeitgeber zu finden. Die Vermittlung der Fachinhalte konzentriert sich auf die Erstellung von Bewerbungsunterlagen mit den Bausteinen EDV und Deutsch sowie auf die Entwicklung und Festigung der Sprachkompetenz in Bezug auf den Bewerbungsprozess. Der letzte Schritt ist die Erprobung von Bewerbungsverhalten. Dadurch gewinnen die Teilnehmenden Sicherheit über das eigene Verhalten und verbessern ihre Selbstdarstellung in der Bewerbungssituation. Kennenlernen des Berufsbildes und Lehrgangskonzeptes, Check-up Persönlichkeitsprofil /Berufsbild, Kommunikationstraining, Soziale Kompetenzen, Kontaktgespräche und die Möglichkeit von Hospitationen runden das Angebot ab.
 

RV-S

Bei dem Angebot der Reha-Vorbereitung mit Sprachschwerpunkt Deutsch für Nicht-Muttersprachler (RV-S) werden die sprachlichen Eingangsvoraussetzungen in einem speziellen Eingangstest ermittelt. Nach einem Deutsch Intensiv-Training mit den Schwerpunkten Rechtschreibung und Leseverständnis sowie schriftlicher und sprachlicher Ausdrucksfähigkeit sind die Ziele des RV-S sichere Rechtschreibfähigkeiten, Erweiterung der schriftlichen und sprachlichen Ausdrucksfähigkeit sowie ein besseres Leseverständnis für Fachtexte.

Neuer Mitarbeiter im Integrationsmanagement

Seit 05. Mai 2014 arbeitet Herr Karl Konarzewski als Integrationsmanager im CJD Berufsförderungswerk Koblenz. Herr Konarzewski wurde im Rahmen seiner Tätigkeit mit der Beratung, Vermittlung und Integration der Teilnehmer des BFW Koblenz betraut. Das Integrationsmanagement flankiert auf Basis der persönlichen Ausgangssituation die Bemühungen um eine leidensgerechte Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt. Ferner fällt dem Aufgabenbereich eine vermittelnde Rolle zu Arbeitgebern und Kostenträgern zu.

Herr Konarzewski wurde 1979 in Gdingen/Polen geboren. Nach dem Erwerb der Hochschulreife studierte er an den Universitäten Koblenz, Landau und Trier Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Wirtschaftswissenschaft und Geographie. Nach der Beendigung seines Studiums arbeitete er als Arbeitsvermittler beim Jobcenter Westerwald. Zu seinen Kernaufgaben gehörten neben Beratung und Integration das Entstellen eines individuellen Integrationsplanes. Im dortigen Projekt "Impuls 50 Plus" war die Zielsetzung, Langzeitarbeitslose mit über 50 Jahren so zu fördern und zu aktivieren, dass die Chancen zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt schrittweise verbessert werden konnte.

Im anschließenden Projekt "Juwel" in Montabaur betreute K. Konarzewski junge Menschen unter 25 Jahren, die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) beantragt hatten. Neben Beratungsaufgaben und Netzwerkarbeit bestand die Zielsetzung des Projekts im Abbau verfestigter Arbeitslosigkeit.

Konarzewski: "Im neuen Aufgabenbereich des CJD Berufsförderungswerk Koblenz freue ich mich, meine bisherigen beruflichen Erfahrungen zum Nutzen unserer Teilnehmer einbringen zu können. Getreu des BFW-Leitbilds „Keiner darf verloren gehen“ ist es mir ein großes Anliegen, für jeden Teilnehmer da zu sein denn: ´Glücklich [ist] der Mensch, der seinen Nächsten trägt in seiner ganzen Gebrechlichkeit, wie er sich wünscht, von jenem getragen zu werden in seiner eigenen Schwäche (Franz von Assisi, 1182 - 1226)'."


Ihnen allen noch eine wundervolle Ferienzeit.

Heinz Werner Meurer
Geschäftsführer BFW Koblenz
CJD Berufsförderungswerk Koblenz


 

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