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Bunter Nachmittag für Seniorinnen und Senioren

Koblenz

Der „Bunte Karnevalsnachmittag für Seniorinnen und Senioren“ gehört bei den älteren Koblenzerinnen und Koblenzern zu den im Jahresverlauf wichtigen Events. Wie jedes Jahr wurde die Veranstaltung vom Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales organisiert und gemeinsam mit der AKK ein prall gefülltes, vor karnevalistischer Lebensfreude sprühendes Programm präsentiert. So feierten am vergangenen Sonntag in der ausverkauften Rhein-Mosel-Halle rund 900 Gäste ausgelassen den Kowelenzer Karneval und seine Akteure.

Gleich mehrere Premieren machten den Nachmittag zu etwas ganz Besonderem: der neue AKK-Vizepräsident Christian Johann gab als Moderator des Karnevalsnachmittags seinen Einstand, und auch Oberbürgermeister David Langner begrüßte die Gäste zum ersten Mal in seiner Funktion als Chef des Koblenzer Rathauses. Ehrengast war Bürgermeisterin Ulrike Mohrs.

Rathaus trauert um ehemalige Bürgermeisterin

Koblenz

Die ehemalige Koblenzer Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein hat den Kampf gegen ihre schwere Krankheit verloren.

Sie hatte auf eigenen Wunsch ihr Amt nach rund 11 Jahren zum 30. November 2018 niedergelegt und war in den Ruhestand getreten. „Koblenz hat eine engagierte und warmherzige Politikerin verloren“, sagten Oberbürgermeister David Langner und Bürgermeistern Ulrike Mohrs, „unsere Anteilnahme gilt der Familie“.

Der Haupt- und Finanzausschuss, der turnusmäßig heute tagt, wird auf Bitten des Oberbürgermeisters mit einer Schweigeminute für Marie-Theres Hammes-Rosenstein begonnen, die nur 64 Jahre alt geworden ist.

Die Volkshochschule der Stadt Koblenz sucht neue Sprachkursleiter/-innen

Koblenz

Bulgarisch, Dänisch, Deutsch (DaF/DaZ), Englisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Ungarisch, das sind die Sprachen, für die die vhs Koblenz Kursleiterinnen und Kursleiter auf Honorarbasis sucht.

HwK verleiht neun Goldene Ehrennadeln und gratuliert zu vier Bundessiegen

Koblenz

Ehrungen für langjähriges, herausragendes Engagement und für erfolgreiche Nachwuchshandwerker
KOBLENZ. Für ihr langjähriges Engagement zur Stärkung des Handwerks hat die Handwerkskammer (HwK) Koblenz im Rahmen des Neujahrsempfanges neun Goldene Ehrennadeln verliehen, eine sogar mit Diamant. Geehrt wurden außerdem vier Bundessieger und ihre Ausbildungsbetriebe. „Eine Kombination, die viel über das Handwerk aussagt: auf der einen Seite junge Menschen, die mit fachlichem Können überzeugen und sich mit ihrem Beruf, mit dem Handwerk identifizieren. Auf der anderen Seite über Jahrzehnte im Ehrenamt engagierte Handwerker, die Werte vorleben. Beide Gruppen sind Vorbilder und Botschafter des Handwerks!“, begrüßte Präsident Kurt Krautscheid die zu Ehrenden, ihre Familienangehörigen und auch die Ausbildungsbetriebe.

Für ihre herausragenden Platzierungen im Finale des Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks wurden die Bundessieger durch HwK-Präsident Kurt Krautscheid (2.v.r.) geehrt (von rechts): Rikarda Müller , Sarah Heckmann, Ester Adams und Fabian Gies. -Foto: P!ELmedia

Neujahrsempfang sendet deutliche Botschaft an Berliner Politik

Koblenz

HwK-Präsident Krautscheid fordert vor 500 Gästen Bundesregierung zu mehr ergebnisorientierter Sacharbeit auf
KOBLENZ. „Liebe Bundesregierung, nimm bitte sichtbar und spürbar die Regierungsarbeit wieder auf!“ – ein klares Plädoyer für mehr ergebnisorientierte Sacharbeit der Berliner Verantwortlichen stand im Mittelpunkt der Rede von Kurt Krautscheid beim Neujahrsempfang der Handwerkskammer (HwK) Koblenz. Der HwK-Präsident wurde vor 500 Gästen konkret: Die Berliner Schlagzeilen werden bestimmt durch Parteiinterna, weniger von wirklicher Regierungsarbeit und daraus resultierenden wichtigen Entscheidungen für das Land.

„Im Berliner Regierungsviertel beschäftigt man sich zurzeit viel mit sich selbst. Personalien bestimmen die öffentliche Debatte, Parteiinterna stehen im Rampenlicht. Wer irgendwann mal Kanzlerkandidat sein könnte, wer nicht, wer sich vorstellen kann, Regierungsverantwortung zu übernehmen … diese Fragen lösen aktuelle, wichtige Fragen unseres Landes nicht!“ Offene Baustellen gibt es genug und das Handwerk nennt eine ganze Reihe von wichtigen politischen Entscheidungen, die ausstehen: Spekulationen um die Abschaffung des Soli-Beitrags oder den Umbau der Agenda Schröder und Hartz IV, wichtige Rahmenbedingungen des künftigen Dieselfahrverkehrs, der Digitalisierung bis hin zum Brexit zählen dazu.

Das Handwerk sagt „Ja zu Europa“ und fordert auf, die Wahlen im Mai wahrzunehmen (von links): Anna Köbberling, MdL, Justizminister Herbert Mertin, HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich, Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt, HwK-Präsident Kurt Krautscheid, HwK-Vizepräsident Mark Scherhag und Werner Langen, MdEP.

Koblenz ist nun MINT-Region

Koblenz

Die Unterrichtsbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik - kurz „MINT-Fächer“ – und ihre Bedeutung als wesentliche Elemente für eine leistungsfähige und innovative Wissens- und Informationsgesellschaft wird seit mehreren Jahren deutlich betont.

Auch im Kontext der Überwindung von einseitig geschlechtsgeprägten Neigungen und Interessenlagen bei schulischen Angeboten wurden in der Vergangenheit immer wieder pädagogische Überlegungen angestellt und Maßnahmen entwickelt, um in besonderer Weise die Motivation und Begeisterung von Mädchen für MINT-Fächer zu steigern.

Gleichzeitig gewinnt die MINT-Nachwuchsförderung vor dem Hintergrund des sich regional abzeichnenden Fachkräftemangels immer mehr an Relevanz. Gerade in naturwissenschaftlichen oder technischen Berufen zeichnet sich in Koblenz, wie auch in anderen Regionen, ein eklatanter Mangel in diesem Bereich ab.
So stehen die Wirtschaftsregionen in ständiger Konkurrenz, insbesondere Fachkräftenachwuchs zu gewinnen und zu halten. Die Bindung von Auszubildenden oder Studierenden der MINT-Fächer direkt aus der Region ist dabei ein strategischer Lösungsansatz.

Das Foto (©Peter Pulkowski) zeigt die Koblenzer Kulturdezernentin PD Dr. Margit Theis-Scholz mit dem Leiter des Kultur- und Schulverwaltungsamtes Jürgen Karbach sowie Bildungsministern Dr. Stefanie Hubig (rechts) und Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing (links) bei der Übergabe der Urkunde für die MINT-Region Koblenz.

Jugend- und Sozialempfang 2019

Koblenz

Ein Abend voller Ehrungen – der Jugend- und Sozialempfang der Stadt Koblenz - Sechs Ehrennadeln der Stadt Koblenz für herausragendes soziales Engagement verliehen

Seit 1994 lädt das Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales der Stadt Koblenz die in der sozialen Szene in Koblenz haupt- und ehrenamtlich Engagierten alljährlich zum Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters, um ihnen für ihr vielfältiges Mitwirken im Jugendhilfe- und Sozialbereich zu danken. Um die Bedeutung des Ehrenamtes als unverzichtbaren Bestandteil des gesellschaftlichen Wirkens zu betonen, verleiht der Oberbürgermeister seit 2006 die Ehrennadel für soziales Engagement der Stadt Koblenz. Sie wird an Personen vergeben, die sich durch ihr ehrenamtliches Wirken in besonderem Maße verdient gemacht haben und von einer speziellen Jury nominiert wurden. Die Auszeichnung wird an bis zu 6 Bürgerinnen und Bürger der Stadt verliehen – je 3 Ehrennadeln im Bereich „Jugend“ (14 bis 26 Jahre) und im Bereich „Erwachsene“ (ab 27 Jahren).

 v.l.: Oberbürgermeister David Langner, Edith Bauer, Janeli Degé, Josef Kammerschen, Christopher Bündgen, Tale-Marie Meis, Dr. Claudia Tamm, Bürgermeisterin Ulrike Mohrs

Vertragsverlängerung Theaterintendant

Koblenz

Die Stadt Koblenz und Markus Dietze verlängern den laufenden Intendantenvertrag bis zum Ende der Spielzeit 2024/2025

Nachdem der Stadtrat durch einen einstimmigen Beschluss der Vertragsverlängerung zwischen der Stadt Koblenz und Intendant Markus Dietze bereits in seiner Sitzung vom 14. Dezember 2018 seine Zustimmung erteilt hatte, haben nun Anfang Januar 2019 Oberbürgermeister David Langner und Markus Dietze die Vertragsverlängerung bis zum 31. Juli 2025 unterzeichnet.

v.l.n.r. Kulturdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz, Oberbürgermeister David Langner, Intendant Markus Dietze im Zuschauerraum des Theaters Koblenz; Foto: Theater Koblenz

Die Stadt Koblenz und Markus Dietze verlängern den laufenden Intendantenvertrag

Koblenz

bis zum Ende der Spielzeit 2024/2025.

Nachdem der Stadtrat durch einen einstimmigen Beschluss der Vertragsverlängerung zwischen der Stadt Koblenz und Intendant Markus Dietze bereits in seiner Sitzung vom 14. Dezember 2018 seine Zustimmung erteilt hatte, haben nun Anfang Januar 2019 Oberbürgermeister David Langner und Markus Dietze die Vertragsverlängerung bis zum 31. Juli 2025 unterzeichnet.

v.l.n.r. Kulturdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz, Oberbürgermeister David Langner, Intendant Markus Dietze im Zuschauerraum des Theaters Koblenz; Foto: Theater Koblenz

Verkehrsverbund Rhein-Mosel unterstützt „Finanzielle Hilfe im Studium e.V.“

Gerichtsnews

 - Scheckübergabe an der Universität in Koblenz

Einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro überreichte der Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Rhein-Mosel (VRM), Stephan Pauly, an der Universität in Koblenz den Vorsitzenden des Vereins „Finanzielle Hilfe im Studium e.V.“.

Durch Beratungsangebote und die Mitarbeit in Gremien der Universität Koblenz-Landau am Campus Koblenz sowie der Hochschule Koblenz mit ihren Standorten in Remagen, Koblenz und Höhr-Grenzhausen ist der Verein eine Anlaufstelle für Studierende, deren erfolgreicher Studienabschluss durch eine finanzielle Notlage gefährdet ist.

 Universität Koblenz-Landau

Flyer „SIE! Wählen“ zur Kommunalwahl 2019

Koblenz

Die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten (LAG) in Rheinland-Pfalz, der auch die Gleichstellungsstelle der Stadt Koblenz angehört, setzt sich seit über 30 Jahren für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen ein. Ziel ist daher auch die Geschlechterparität in den politischen Vertretungen.

BGSW im Ev. Stift behandelt Arbeitsunfälle

Koblenz

Rezertifizierung bescheinigt hohen Qualitätsstandard

KOBLENZ. Wer bei der Arbeit oder auf dem Hin- oder Rückweg einen Unfall mit einer schweren Verletzung erleidet, wird im Krankenhaus von einer speziell eingerichteten Reha-Abteilung nachbehandelt. Im Ev. Stift St. Martin gibt es dafür die „Berufsgenossen¬schaftliche stationäre Weiterbehandlung“ (BGSW). Das Team aus Ärzten, Psychologen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportlehrern sowie Pflegekräften steht unter der Leitung eines erfahrenen Orthopäden und Unfallchirurgen und gewährleistet eine hochspezialisierte, ganzheitliche Rehabilitation.

Lohnender Besuch in Mainz

Koblenz

Oberbürgermeister David Langner war dieser Tage in der Landeshauptstadt zu einem Empfang der Ministerpräsidentin. Dort traf er sich unter anderem mit Innenminister Roger Lewentz, der dem OB vier Bewilligungsbescheide über fast 5,2 Mio. Euro für städtebauliche Maßnahmen in der Stadt Koblenz überreichte.

Was hat die Mondlandung mit der Kornpfortstraße zu tun?

Koblenz

Die Fragestellung ist einfach zu beantworten, die Mondlandung war machbar. Die Befestigung des Straßenpflasters ist leider nicht machbar. Alle Versuche von Kommunalpolitikern, die Stadtverwaltung davon zu überzeugen, diesen unhaltbaren Zustand zu beheben, ist scheinbar sinnlos. Den betroffenen Anwohnern und Geschäftsinhabern ist es nicht mehr zuzumuten, dies als gottgegeben hinzunehmen.

Fritz Naumann und Denny Blank, SPD OV-Altstadt-Mitte

Vorzeigeufer sanieren

Koblenz

„Das Konrad-Adenauer-Ufer ist mit dem Peter-Altmeier-Ufer eine der Visitenkarten für Koblenzer und Besucher unserer Stadt“, so Denny Blank, stellvertretender Vorsitzender, und Fritz Naumann, Vorsitzender und Ratsmitglied, SPD-OV Altstadt-Mitte. Die beiden Kommunalpolitiker sind der Meinung: „Man kann ja sogenannte ‚Kleinigkeiten’ ignorieren, jedoch ist im Bereich des Rheinufers Handlungsbedarf angesagt.

Einwohnerzahl auf höchsten Stand seit 1983

Koblenz

Einwohnerzahl der Stadt Koblenz hat im letzten Jahr den höchsten Stand seit 1983 erreicht

Zum Stichtag 31.12.2018 waren im Melderegister der Stadt Koblenz 113 828 Einwohner mit Hauptwohnsitz in der Rhein-Mosel-Stadt erfasst.

Zuletzt zählte die Stadt vor 35 Jahren mehr Einwohner als gegenwärtig. Dies geht aus dem aktuell publizierten Bevölkerungsberichts der kommunalen Statistikstelle hervor.

Wie bereits im Vorjahr zu beobachten war, hat die Wachstumsdynamik jedoch weiter an Schwung verloren. Gegenüber 2017 ist die Einwohnerzahl um 242 angestiegen, das ist das niedrigste Vorjahresplus seit 2011. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der beiden letzten Jahre liegt bei 0,28 %. Zwischen 2011 und 2016 ist Koblenz um durchschnittlich 1,14 % p.a. gewachsen.


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Donnerstag, 24. Januar 2019

    

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