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Stadtrat im Juli – Rat legt grundsätzliche Handlungsschwerpunkte ...

Koblenz

... bei Städtebauförderung fest

(Koblenz: 25.07.14) Zur letzten Sitzung vor der Sommerpause begrüßte Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig die Ratsmitglieder und verpflichtete zunächst das Ratsmitglied Detlev Pilger, MdB, der an der konstituierenden Sitzung nicht teilnehmen konnte.

Die Satzung über den Beirat für Migration und Integration musste geändert werden, weil der Landtag die Wahlberechtigung für diese Beiräte erweitert hat. Der Satzungsänderung hat der Stadtrat einstimmig seine Zustimmung gegeben.

Keine Beteiligung des Vereins „Jüdische Gemeinde Speyer“ an der Landesförderung

Gerichtsnews

...für jüdische Gemeinden
Der Verein „Jüdische Gemeinde Speyer“ hat keinen Anspruch auf Beteiligung an den Landesleistungen für jüdische Gemeinden. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz.
Die „Jüdische Gemeinde Speyer“ wurde 1996 gegründet und 1997 in das Vereinsregister eingetragen. Der Verein ist nicht Mitglied des beigeladenen Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz, lehnt eine Eingliederung in die Jüdische Kultusgemeinde Rheinpfalz ab und gehört nicht dem Zentralrat der Juden in Deutschland an. Der beigeladene Landesverband ist ein Zusammenschluss der Jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz. Er umfasst die jüdischen Kultusgemeinden Rheinpfalz, Mainz, Koblenz, Bad Kreuznach und Trier und ist Mitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland. Zwischen dem Landesverband und dem beklagten Land Rheinland-Pfalz bestand bis Juni 2012 ein Staatsvertrag, wonach die jüdischen Gemeinden mit 500.000,- DM, ab 2006 mit 275.700,- € jährlich bezuschusst wurden. Nach der Regelung des Vertrages erfolgte die Zahlung ausschließlich an den Landesverband, der die Zuschüsse seinerseits nach einem von ihm selbst festgelegten Schlüssel an die Gemeinden verteilte. Anträge des Vereins „Jüdische Gemeinde Speyer“ auf Beteiligung an diesen Zuschüssen lehnte der Landesverband ab.

Zunehmendes Wachstum unter erschwerten Bedingungen

Koblenz

Anlässlich der heute durch Wirtschaftsministerin Eveline Lemke vorgestellten Analyse der wirtschaftlichen Situation in Rheinland-Pfalz äußern sich die rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) wie folgt:

Zunehmendes Wachstum unter erschwerten Bedingungen

Die IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz geht nach dem Mini-Wachstum in 2013 ebenso wie das Wirtschaftsministerium für 2014 von steigenden Wachstumsraten aus. Dabei dürfen die Risiken für den Aufschwung aber nicht vergessen werden: Fachkräfteengpässe, hohe Energiepreise und die sich verschlechternden wirtschafspolitischen Rahmenbedingungen bereiten den Unternehmen ernsthafte Sorgen, wie die IHK-Konjunkturumfrage zeigt. „Insbesondere Mindestlohn und Rentenpaket werden den Aufschwung belasten. Auf Landesebene müssen aus den laufenden Prozessen zur Fachkräftestrategie und zum Industriedialog konkrete Verbesserungen der unternehmerischen Standortbedingungen hervorgehen“,
so IHK-Hauptgeschäftsführer Arne Rössel.

 

Absturz wegen fehlender Sicherung bei Dacharbeiten

Gerichtsnews

 - verwantwortlicher Vorgesetzter kann auch ohne Vorsatz haften
Schutzpflichten gelten auch in Fällen der Überlassung von Arbeitnehmern

Werden Arbeitnehmer vorübergehend einem anderen Unternehmen zur Durchführung von Montagearbeiten auf einer Baustelle überlassen, hat der dortige Vorgesetzte die Pflicht, keine Tätigkeiten zuzuweisen, bei denen mangels berufsgenossenschaftlich vorgeschriebener Schutzmaßnahmen die Gefahr von Gesundheitsschäden besteht. Lässt er die Arbeiter entgegen eindeutiger Sicherheitsbestimmungen ungesichert auf dem Dach arbeiten und kommt es dabei zu einem Unfall,  kann dies dazu führen, dass der zuständige Sozialversicherungsträger seine unfallbedingt an den Geschädigten geleisteten  Aufwendungen vom Vorgesetzten ersetzt verlangen kann.

Neuer deutscher Tischtennis-Hochschulmeister:

Universität

 Björn Baum von der Universität Koblenz-Landau

Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Tischtennis vom 13. bis 15.Juli 2014 in Hamburg wurden Spitzenleistungen geboten. Die Veranstaltung brach in diesem Jahr mit über 200 TeilnehmerInnen alle Rekorde, waren doch insgesamt 36 deutsche Hochschulteams gemeldet. “Ein gelungenes Event”, lautete daher auch das Resümee des Organisationsteams. Drei Tage sahen die Hamburger Hochschulsportlerinnen und -sportler dabei hochklassigen Tischtennissport – auch von einem Team der Universität Koblenz-Landau.

 

Die Leiterin des Allgemeinen Hochschulsports, Dr. Sabine Bauer, gratuliert Dennis Müller herzlich

UNIMUS 2014 – Der Klang der Sinne

Veranstaltungen

Abschluss des Festivals mit Musiknacht und Händels Solomon

Nach der ersten Hälfte der Festival-Woche von UNIMUS 2014 geht es nun mit großen Schritten auf die Zielgerade. Einen exklusiven Blick hinter die Kulissen bietet der heutige „interaktive Tag“ am Florinsmarkt. Gekoppelt mit dem Jugendorchestertreffen Koblenz 2014 gibt es ab 15 Uhr Podien, Workshops, Kurzkonzerte und öffentliche Proben. Interaktiv ist der Tag, weil Mitmachen, dabei Sein, Fragen stellen und Ausprobieren ausdrücklich erwünscht ist. Der Eintritt ist frei!

 

Attraktive und anspruchsvolle Ausbildung in der Justiz mit Perspektive

Gerichtsnews

Justizfachwirtanwärterinnen und Anwärter beginnen Ausbildung im Bezirk des Oberlandesgerichts Koblenz

Am 1. August 2014 beginnt für 28 junge Nachwuchskräfte ein neuer Lebensabschnitt. In den nächsten zwei Jahren werden sie zu Justizfachwirtinnen und Justizfachwirten bei Gerichten und Staatsanwaltschaften im Oberlandesgerichtsbezirk Koblenz ausgebildet. Der Präsident des Oberlandesgerichts Koblenz Hans-Josef Graefen überreichte den Nachwuchskräften heute im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihre Urkunden und wünschte den frisch ernannten Anwärterinnen und Anwärtern für ihre berufliche Ausbildung alles Gute.

Abtauchen ins Labyrinth der Kanalisation

Koblenz

Kanalbauer Jan Schmitz aus Ochtendung hält alles im Fluss
KOBLENZ. Jan Schmitz aus Ochtendung ist Kanalbauer. Der 23-Jährige hat im Bauunternehmen von Horst Schulz in Koblenz gelernt und wurde als Geselle übernommen. „Wir wühlen nicht in der Erde, sondern verwenden modernste Geräte und Spezialmaschinen“, plädiert Jan Schmitz für seinen Beruf.

 

Im Kanalbau wird heute mit modernen Maschinen und Geräten gearbeitet, so beim Verlegen und Verschweißen von Rohren aus Kunststoff.
Foto: HwK Koblenz

Volkshochschule Koblenz macht Ferien

Koblenz

Die vhs Koblenz schließt in den Sommerferien vom 28. Juli bis 15. August 2014 den Anmeldebetrieb. Das neue Herbstprogramm erscheint am 15.08.2014 und ist ab dann auch im Internet unter www.vhs-koblenz.de zu sehen.

Ab Montag, 18.08.2014, ist die Geschäftsstelle pünktlich zur Einschreibung wieder für den Publikumsverkehr geöffnet.

Öffnungszeiten:
Mo./Di./Do., 08:30 bis 13:00 Uhr
Mo./Di./Mi., 14:00 bis 16:00 Uhr
Mo., 25.08. bis 22.09. verlängert bis 18:00 Uhr

 

Treffen der Migrationsfachdienste mit der Ausländerbehörde

Koblenz

Im Januar 2014 hatten die Stadtverwaltung Koblenz, das Jobcenter Stadt Koblenz sowie die Fachdiensten für Migration und Integration der AWO Rheinland und des Caritasverbandes Koblenz eine Integrationsvereinbarung unterzeichnet und darin festgelegt, dass die Zusammenarbeit noch intensiver betrieben werden soll.

 

 

Bundesweit einmalige Klinikfusion ist vollzogen

Koblenz

Ein Gewinn für die Region und ihre Menschen  
Das neue Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein bietet maximale Gesundheitsversorgung auf höchstem medizinischen Niveau  

Koblenz, 23. Juli 2014 – Die Fusion zwischen dem Stiftungsklinikum Mittelrhein (SKM) und dem Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen (GKKM) ist unter Dach und Fach. Mit der Unterzeich-nung des Verschmelzungsvertrages wachsen die regionalen Traditionshäuser zu einem Klinikum der Maximalversorgung zusammen. Das neue Unternehmen trägt den Namen „Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein“ (GK-Mittelrhein) und wird als gemeinnützige GmbH gegründet. Durch die Fusion entsteht eine wirtschaftlich starke Einheit. Das landesweit vierte Klinikum der Maximalversorgung wird mehr als 1250 Betten betreiben. Um die  jährlich mehr als 52000 stationären Patienten kümmern sich über 3600 Mitarbeiter.

 

Foto: Bei der Vertragsunterzeichnung zum neu entstandenen Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein (von links): Burkhard Nauroth, Detlef Knopp, Klaus Endris, Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, Toni Schüller, Uwe Diederichs-Seidel, Dr. Alexander Saftig, Anita Weis, Jürgen Schmidt, Carl-Günther Benninghoven, Falko Rapp, Dr. Joachim Kneis, Hans-Jürgen Gutenberger, Herbert Bocklet, Georg Moesta,          Dr. Olaf Döscher, Dr. Bernhard Koll, Ferdinand Benner und Kristian Brinkmann.

167 Prüfungszeugnisse feierlich an 168 Nachwuchshandwerker verliehen

Koblenz

Handwerkskammer Koblenz richtete Freisprechungsfeier für Lebensmittelhandwerke aus
KOBLENZ. Mit Abschluss der Ausbildung wechselten 167 Prüfungszeugnisse, persönlich überreicht durch HwK-Präsident Werner Wittlich und weitere Vertreter des Handwerks, in 168 Hände: Im Rahmen einer großen Freisprechungsfeier im Zentrum für Ernährung und Gesundheit der Handwerkskammer (HwK) Koblenz erhielten alle Absolventinnen und Absolventen der Gesellenprüfungen in den Lebensmittelhandwerken ihre Zeugnisse. Mit dabei war die jüngste „Prüfungsteilnehmerin“ Maren Laureen Schwäbig, die vor drei Wochen das Licht der Welt erblickte und die Vorbereitung und Durchführung der Gesellenprüfung im Bauch der überglücklichen Mutter und Fachverkäuferin Miriam Schwäbig erlebte. Mitgelernt und mitbestanden, ging es für den Nachwuchs als 168. „Junggesellin“ mit auf die Bühne zur Entgegennahme des Prüfungszeugnisses und der Glückwünsche.

 

Sie haben guten Grund zum Feiern: Die frischgebackenen Gesellinnen und Gesellen der Bäcker, Fleischer und Konditoren sowie die Fachverkäufer in den Lebensmittelhandwerken, die ihre Prüfungszeugnisse bei der HwK-Feier im Zentrum für Ernährung und Gesundheit entgegennahmen.
Foto(s): Godehard Juraschek

Gut gerüstet in die Gesellenprüfung

Koblenz

Handwerkskammer Koblenz bietet praktische Vorbereitungskurse für Baulehrlinge
KOBLENZ. Die bestandene Gesellenprüfung ist der Startschuss für den Berufseinstieg und die Basis für die Karriereplanung junger Handwerker. Um entspannt und bestens gerüstet diese Hürde nehmen zu können, bietet die Handwerkskammer (HwK) Koblenz praktische Gesellenprüfungsvorbereitungskurse (Marge) an.

 

Zukünftige Straßenbauergesellen bereiten sich bei der HwK Koblenz im praktischen Vorbereitungslehrgang auf die Prüfung vor.
Foto: HwK Koblenz

Berufliche Weiterbildung ermöglicht schnellen Aufstieg

Koblenz Praxis und Weiterbildung statt Studium: Koblenz, 22. Juli 2014: Karriere durch berufliche Weiterbildung: Wer sich in seiner Berufslaufbahn weiterqualifiziert, hat optimale Chancen für einen beruflichen Aufstieg. Das belegt eine Umfrage unter über 10.000 Absolventen der Weiterbildungsprüfungen der Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Deutschland. Mehr als 4200 Personen haben allein im Bereich der IHK Koblenz in den vergangenen fünf Jahren eine IHK-Fortbildungsprüfung abgelegt – etwa zum Fachwirt oder Meister.

Koblenzer Musikschule auf dem Rheinland-Pfalz-Tag

Koblenz

Beim diesjährigen Rheinland-Pfalz-Tag in Neuwied wirkte auch der Landesverband der Musikschulen mit vielen verschiedenen Ensembles, Orchestern und Rock-Bands mit.
So konnten sich an den drei Tagen mehr als 400 Schüler und Schülerinnen auf einer eigenen Bühne  mit ihren Ensembles und Orchestern an der Deichmauer nahe dem Schloss vorstellen.
 

Auf dem Foto von links:
Hans-Peter Lörsch, Leiter der Musikschule Koblenz, Thomas Przybylla, 2. Vorsitzender des LVdM, MP Malu Dreyer, Christoph Utz, 1. Vorsitzender des LVdM, Robert Wagner, Leiter der KMS Westerwald und Martin Geiger, Leiter der Musikschule Neuwied.

Urteil im Staatsschutzverfahren vor dem Oberlandesgericht Koblenz

Gerichtsnews

Indischer Staatsangehöriger wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit zu Freiheitsstrafe von 9 Monaten verurteilt

Der zuständige 1. Strafsenat – Staatsschutzsenat - des Oberlandesgerichts Koblenz hat heute im Staatschutzverfahren gegen Ranjit S. sein Urteil verkündet und den Angeklagten wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit (§ 99 StGB) zu einer Freiheitsstrafe von 9 Monaten verurteilt.

Der Senat sieht es nach Abschluss der Beweisaufnahme als erwiesen an, dass der Angeklagte für einen indischen Nachrichtendienst eine geheimdienstliche Agententätigkeit ausgeübt und dabei Erkenntnisse über in Deutschland lebende Inder, insbesondere solche aus dem extremistischen Spektrum der Sikhs, weitergegeben hat.


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Mittwoch, 27. März 2019

    

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