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Studentin der angewandten Mathematik ausgezeichnet

Universität

Studentin der angewandten Mathematik für herausragendes interkulturelles Engagement ausgezeichnet

Den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) 2020 erhielt an der Universität in Koblenz die indische Studentin Hiba Saleel für ihr herausragendes interkulturelles Engagement.

Die 26-Jährige, die 2018 nach Deutschland kam, um am Campus Koblenz den englischsprachigen Masterstudiengang „Mathematical Modeling of Complex Systems“ zu studieren, setzt sich neben ihrem Studium für die Vermittlung der indischen Kultur ein. Prof. Dr. Thomas Götz, Prodekan für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs sowie Leiter des Studiengangs, bezeichnet Saleel in seiner Laudatio daher auch als „kulturelle Botschafterin ihres Landes“.

Neuerwerbung „Gottlieb Gassen - Die Familie Gassen, 1825-27

Koblenz

Das Mittelrhein-Museum erwirbt ein Hauptwerk von Gottlieb (Theophil) Gassen  –
„Die Familie Gassen“, 1825-27. Der Verein der Freundinnen und Freunde des Mittelrhein-Museums und des Ludwig Museum zu Koblenz e.V. und die Koblenzer Kulturstiftung haben den Ankauf ermöglicht.

Elf Personen mit COVID-19-Erkrankung im Krankenhaus

Koblenz

Derzeit werden in den Koblenzer Krankenhäusern elf Personen behandelt, die an COVID-19 erkrankt sind (Stand: 13.10.2020, 11.00 Uhr). Das sind somit vier Personen mehr im Vergleich zur letzten Meldung vom 12. Oktober.
 
Ein Fortschreiben dieser Information erfolgt immer dann, wenn sich hierzu Änderungen ergeben.

Koblenz leuchtet pink

Koblenz

Anlässlich des Weltmädchentages am 11. Oktober erstrahlten am Sonntagabend das Koblenzer Schloss, das Reiterstandbild am Deutschen Eck und die Seilbahn-Talstation in kräftigem Pink. Mit dieser Beleuchtungsaktion machte die Kinderrechtsorganisation Plan International in Koblenz und in rund 30 anderen Städten Deutschlands auf die fehlende Gleichberechtigung von Mädchen in vielen Regionen dieser Welt aufmerksam. Ziel ist es, das Mädchen weltweit die gleichen Chancen erhalten wie Jungen. Dazu gehört auch, dass sie sich frei und ohne Angst bewegen können, im realen Leben aber auch online. Plan International setzt alles daran, dass die Welt für Mädchen ein sicherer Ort wird.
 
Unterstützt wurde die Illuminierungsaktion in Koblenz von der Stadt, hier insbesondere von der Dezernentin für Bildung und Kultur, Dr. Margit Theis-Scholz, und der Gleichstellungsstelle.


 

Text: Carlos Alexandre
Fotos: Ernst Dolkemeier

IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2020

Koblenz

Wirtschaft nach Corona-Schock: wenig Zuversicht trotz stabiler Geschäftslage

 

Koblenz, 13. Oktober 2020. Das Konjunkturklima im nördlichen Rheinland-Pfalz hat sich zum Herbst 2020 wieder aufgehellt, nachdem es durch die Corona-Pandemie im Frühsommer 2020 einen starken Einbruch erlitten hatte. Das belegt die aktuelle Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz, die auf einem repräsentativen Querschnitt der Wirtschaft von 414 Betrieben mit rund 57.000 Beschäftigten basiert. Der IHK‑Konjunkturklimaindikator, der die Beurteilung der aktuellen und zukünftigen Geschäftslage in einem Wert darstellt, klettert auf 98 Punkte (Frühsommer 2020: 79 Punkte). Damit liegt der Indikator geringfügig unter der 100‑Punkte-Marke, die die Grenze zwischen positiver und negativer Gesamtstimmung darstellt.

32 Prozent der Unternehmen bewerten ihre aktuelle wirtschaftliche Situation als gut, während 28 Prozent über eine schlechte Geschäftslage klagen. Im Vergleich zur Umfrage im Frühjahr hat sich die Bewertung der Geschäftslage damit deutlich verbessert. Der Saldo aus positiven und negativen Meldungen liegt damit bei plus vier Prozentpunkten (Frühsommer 2020: ‑12 Prozentpunkte). Dagegen liegen die Geschäftserwartungen noch im negativen Bereich, obwohl sie gegenüber der Konjunkturumfrage im Frühsommer ebenfalls eine sprunghafte Zunahme verzeichnen (Herbst 2020: ‑7 Prozentpunkte; Frühsommer 2020: -29 Prozentpunkte).

Heimat- und Kultur-Ausstellung macht in Koblenz Station

Koblenz

Die Ausstellung „Unsere Heimat – Schätze des Landes Rheinland-Pfalz“ der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz macht Halt in Koblenz. Noch bis zum 25. Oktober ist die Schau im Löhr-Center Koblenz im Erdgeschoss zu sehen.
 
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Heimat und das damit verbundene kulturelle Erbe. Heimat kann ein Ort sein, eine Region oder ein kleines Waldstück - Heimat kann auch Sprache sein, ein Stück Sehnsucht oder ein Wiedersehen. Der Bäcker an der Ecke, die Silhouette einer Stadt oder das Hinweisschild an der Autobahn auf ein besonderes Baudenkmal, eine typische Landschaft oder eine außergewöhnliche Kulturstätte. Heimat ist so viel, für jeden etwas anderes und vor allem so alt wie die Menschheit.


Kostenloser Online-Lehrgang „Elements of AI“

Koblenz

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst keine Science-Fiction mehr, sondern eine allgegenwärtige Schlüsseltechnologie, die es zu begreifen und deren Chancen es zu nutzen gilt. Ein neuer, kostenloser Online-Kurs hilft dabei.

Hinter „The Elements of AI“ verbirgt sich eine Reihe kostenloser Onlinekurse, entwickelt von der finnischen Unternehmensberatung Reaktor und der Universität Helsinki. Ziel ist es, das Thema KI möglichst vielen Menschen näherzubringen: Was ist KI? Was kann KI (und was nicht)? Und wie werden KI-Methoden entwickelt?

Neubau Stauraumkanal Andernacher Straße

Koblenz

 Vollsperrung der Gartenstraße bis 29.04.2022

Die Stadtentwässerung Koblenz muss die Gartenstraße im Zuge des Neubaus des Stauraumkanals Andernacher Straße ab Montag, 19.10.2020 bis zum 29.04.2022 voll sperren.
Die Vollsperrung wird erforderlich, damit die Verbindungskanäle zwischen dem Entlastungsbauwerk und den bestehenden Kanälen am südlichen Ende der Gartenstraße gebaut werden können. Die erforderlichen Kanalbauarbeiten finden in offener Bauweise statt.
Eine Umleitung wird ausgeschildert.
 
Im Zuge der Bauarbeiten werden weitere Anpassungen und Änderungen an der Verkehrsführung erforderlich, über die zum jeweiligen Zeitpunkt informiert wird.
 
Die Stadtentwässerung bittet um Verständnis und erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich.

Wenn Schmerzen unerträglich werden

Koblenz

Experten des GK-Mittelrhein geben Rat bei Arthrose – OP trotz Pandemie möglich

KOBLENZ/MAYEN. Seit Beginn des Lockdowns in der Corona-Pandemie mussten hunderttausende nichtakute Operationen verschoben werden. So verzeichnete etwa das Wissenschaftliche Institut der AOK im März und April dieses Jahres einen Rückgang von 79 Prozent der Operationen zum Arthrose bedingten Hüftersatz im Vergleich zum Vorjahr. Auch wenn Ärzte momentan viele dieser Implantationen nachholen, sind Patienten teilweise verunsichert, ob jetzt schon wieder ein geeigneter Zeitpunkt für diese Operationen ist.

„Einige warten lieber noch weiter ab und müssen derweil mit ihren Schmerzen und Bewegungseinschränkungen leben“, so die Experten des GK-Mittelrhein im Interview. Dabei sei dies überhaupt nicht nötig betont Prof. Dr. Andreas Kurth: „Dort wo eine OP das letzte Mittel der Wahl ist, nach dem alle nicht operativen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, kann sie auch unter optimalen Bedingungen durchgeführt werden. Im GK-Mittelrhein gelten an allen Standorten verbindliche und strenge Hygiene-Standards. Zudem ist die Aufenthaltsdauer durch moderne Operationsverfahren möglichst kurzgehalten.“

Allerdings haben in den vergangenen Monaten viele Patienten den Eingriff aus Angst vor einer Infektion mit dem Corona-Virus abgesagt. „Die hingegen, die den Eingriff haben machen lassen, sind nahezu alle beschwerdefrei und alle haben erheblich an Lebensqualität zurückgewonnen“, berichten die Chefärzte.

Bis es soweit ist, sei eine gezielte Therapie der oftmals starken Schmerzen notwendig. Was viele nicht wissen: Es ist nicht der beschädigte Gelenkknorpel, der weh tut. Denn der hat keine Nerven. Vielmehr ist bei einer Arthrose die Gelenkschleimhaut entzündet. Zusammen mit dem oftmals begleitenden Gelenkerguss sei das die Hauptursache der Schmerzen. Entsprechend müsse diese Entzündung gezielt bekämpft werden. Das funktioniere am besten mit speziellen Entzündungshemmern. Die zunehmend ebenfalls angewandten Opioide seien reine Schmerzhemmer und wirkten nicht gegen die Entzündung in Hüfte und Knie. „Zudem können sie die Gefahr für Schwindel und Stürze erhöhen und weisen ein Abhängigkeitspotenzial auf. Daher sollen sie laut aktuellen medizinisch-wissenschaftlichen Leitlinien – wenn überhaupt – nur in der niedrigsten wirksamen Dosis und auch nur wenige Wochen eingenommen werden. Zudem muss die Behandlung mit Opioiden in jedem Fall sofort enden, wenn sie nicht hilft oder ihre Wirkung nachlässt. Grundsätzlich sollten alle Medikamente nur unter ärztlicher Aufsicht eingesetzt werden“, betonen die Experten weiter.

So paradox es klingen mag: Gegen Schmerzen hilft auch Bewegung. Es gelte, die Muskulatur rund um Hüfte und Knie durch tägliche, sanfte Übungseinheiten möglichst kräftig und beweglich zu halten. Die Bewegung sorgt für die Versorgung des Knorpels mit Nährstoffen, die gekräftigte Muskulatur stabilisiert das Gelenk und die tägliche Dehnung des Gelenkes verhindert das Einsteifen.

„Doch sobald unsere Patienten trotz aller Maßnahmen nachts vor Schmerzen nicht mehr schlafen können, beziehungsweise geringste Aktivitäten schon zu starken Schmerzen führen, ist die Operation die einzige Möglichkeit zur Schmerzreduktion“, resümieren die Chefärzte in unserem Interview, die im persönlichen Gespräch die Therapie von der OP bis zur Mobilisation danach erläutern. Termine für die Sprechstunde können über das jeweilige Sekretariat gemacht werden.

Kindesmissbrauch mit Aufklärung und Prävention begegnen

Koblenz

Mit diesem Ansinnen veranstalteten das Netzwerk Kindeswohl des Jugendamtes Koblenz gemeinsam mit dem Sachgebiet Prävention der Polizei und dem Netzwerk Kindesschutz, Kindergesundheit und Familienbildung der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz kürzlich den 2. INFOSPOT KINDESMISSBRAUCH.
 
Einen Tag lang standen Sozialarbeiterinnen und Polizisten für Bürgerinnen und Bürger aller Altersstufen zur Verfügung, um sie im persönlichem Gespräch über mögliche Hilfeangebote und präventive Maßnahmen zu informieren. Dabei konnten viele Fragen beantwortet werden, und sogar Multiplikatoren gefunden werden, um die passenden Flyer in Schulen oder auch Sportvereine zu tragen.


koveb setzt auch auf Minibusse

Koblenz

- Ab 13. Dezember 2020 zwei neue Buslinien auf der rechten Rheinseite

Die Bürgerinnen und Bürger auf der rechten Rheinseite können sich freuen: Die neuen koveb-Minibusse sind da! Damit ermöglicht die Koblenzer Verkehrsbetriebe GmbH den Start von zwei neuen Buslinien am 13. Dezember 2020. „Die neuen Linien 26 und 29 bilden zukünftig eine wichtige Querverbindung zwischen den rechtsrheinischen Stadtteilen“, sagt koveb-Geschäftsführer Jürgen Czielinski (auf dem Foto links). „Diese Strecken können wegen ihrer Topografie ausschließlich mit den wendigen Minibussen befahren werden.“ 


Ein Abend mit Dieter Aurass

Koblenz

In seinem neuen Thriller „Jeden 3. Tag“ nimmt Dieter Aurass seine Leser mit auf eine blutige Reise durch Koblenz und verschont auch die StadtBibliothek nicht. Am vergangenen Freitag kehrte er in friedlicher Absicht an den Ort des Geschehens zurück und las aus seinem Buch.


Sieben Personen mit COVID-19-Erkrankung im Krankenhaus

Koblenz

Derzeit werden in den Koblenzer Krankenhäusern sieben Personen behandelt, die an COVID-19 erkrankt sind (Stand: 12.10.2020, 11.00 Uhr). Das ist somit eine Person weniger im Vergleich zur letzten Meldung vom 9. Oktober.
 
Ein Fortschreiben dieser Information erfolgt immer dann, wenn sich hierzu Änderungen ergeben.

Evakuierungsradius halbiert – wassergefüllte Containerwände machen es möglich

Koblenz

Die am Dienstag gefundene 500 kg-Fliegerbombe erfordert bei der Entschärfung die Evakuierung in einem Umkreis von 1.000 m. Es müssten ein Krankenhaus, eine JVA, zwei Altenheime geräumt werden und rund 15.000 Menschen ihre Wohnungen verlassen.
Im Hinblick auf die besondere Situation der Corona-Pandemie haben sich nun Kampfmittelräumdienst, Ordnungsamt und Feuerwehr für eine Verfahrensweise entschieden, die in anderen Städten mittlerweile häufiger Anwendung findet.

Umweltzufriedenheit der Koblenzerinnen und Koblenzer erfragt

Koblenz

Wie zufrieden sind die Koblenzerinnen und Koblenzer mit den Umweltverhältnissen in ihrer Stadt? Die Ergebnisse der zweiten Erhebungswelle des Bürgerpanels zeigen ein sehr differenziertes Bild, dessen Konturen weniger von soziodemographischen Merkmalen als vielmehr vom jeweiligen Wohngebiet der Befragten beeinflusst werden.
Fünf der über 300 im Panel abgefragten Items wurden analysiert und zu einem Themenfeldindex (TFI) „Zufriedenheit mit den Umweltverhältnissen“ verdichtet: Die Zufriedenheit mit (1) der Luftqualität, (2) dem Lärmpegel, (3) der Sauberkeit und (4) den Grünflächen im Stadtgebiet sowie (5) der Grad der Zustimmung zur Aussage „Koblenz ist eine grüne Stadt.“
Die Indexwerte für die 2 544 Befragten, die zu allen fünf Items Angaben machten, spannen den gesamten möglichen Bereich zwischen 0 (maximale Unzufriedenheit) und 100 Punkten (maximale Zufriedenheit) auf. Das arithmetische Mittel liegt bei 60 Punkten und bestätigt damit ein eher ambivalentes Stimmungsbild hinsichtlich der Umweltgegebenheiten in Koblenz.
Durchaus interessant ist der Befund, dass die Bereitschaft, sich im Tätigkeitsfeld Umwelt- und Naturschutz ehrenamtlich zu engagieren und damit zu einer Verbesserung der Gegebenheiten beizutragen, umso größer ist, je stärker die Unzufriedenheit mit den Umweltverhältnissen in Koblenz ausgeprägt ist.

Weiterbildung zum Sprachmittler (IHK)

Koblenz

Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Stadt Koblenz und IHK-Akademie Koblenz bieten Weiterbildung zum Sprachmittler (IHK) an

Rund 150 Migranten engagieren sich ehrenamtlich oder nebenberuflich als Dolmetscher für Gespräche in öffentlichen Einrichtungen der Region Koblenz. Seien es Elterngespräche in Schulen, Beratungsgespräche im Jugendamt oder Aufklärungsgespräche im Gesundheitsamt: gerade in den ersten Monaten nach der Einreise wäre dies ohne die Hilfe eines Dolmetschers für die Beteiligten undenkbar.
 
Um diese engagierten Menschen zu unterstützen und gut zu qualifizieren, wollen die Stadtverwaltung Koblenz und die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz mit ihren angehörigen Volkshochschulen und mit der IHK-Akademie Koblenz e. V. ein starkes Signal setzen. Gemeinsam haben sie eine Weiterbildung zum Sprachmittler (IHK) auf den Weg gebracht. Die halbjährliche Qualifizierung ist bundesweit einheitlich und wird daher von vielen Einrichtungen vorausgesetzt, um dort tätig zu werden. Sie findet vorwiegend samstags in den Räumen der VHS Koblenz statt.


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Dienstag, 20. Oktober 2020

    

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