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Artikel zum Thema: Universität



Start von Projekten zur kulturellen Bildung an der Universität in Koblenz

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Zwei innovative Projekte, die verschiedene Aspekte der kulturellen Bildung in ländlichen Räumen beleuchten, sind an der Universität in Koblenz gestartet. Insgesamt 21 Forschungsprojekte werden in Deutschland im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben zur kulturellen Bildung in ländlichen Räumen seitens des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Davon wurden zwei dieser Vorhaben von Erziehungswissenschaftlern der Universität in Koblenz entwickelt. Diese haben zum 01. Dezember 2019 ihre Projekt-Arbeit aufgenommen.

Das erste Projekt steht unter dem Titel „Elternsache: Kulturelle Bildung. Elterliches Bildungsengagement in ländlichen Räumen (ElKuBi)“: In ländlichen Regionen kommt dem Elternhaus eine besondere Bedeutung bei der kulturellen Sozialisation von Kindern und Jugendlichen zu. Denn Eltern fungieren auf dem Land in herausragender Art und Weise als Türöffner bzw. als Gatekeeper für kulturelle Bildung, wenn sie ihren Kindern über große Distanzen hinweg den Besuch kultureller Freizeitangebote wie Mal-, Musik- und Theaterprojekte ermöglichen.

Sarahs langes Warten – Neues Leben mit Spenderlunge

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„Mein Leben steht auf Pause“, hatte Sarah Schott immer wieder betont. Die  Studentin der Universität in Koblenz stand zehn Monate auf der Warteliste für eine Lungentransplantation. Sie ist an Mukoviszidose erkrankt, eine Erbkrankheit, die ihre Lunge verschleimen lässt. Das Atmen fiel ihr zunehmend schwer, es ging ihr sprichwörtlich die Luft aus. Zuletzt verbrachte sie mehr Zeit im Krankenhaus als zuhause.  Rund um die Uhr musste sie mit künstlichem Sauerstoff und Medikamenten versorgt werden. Ihr körperlicher Zustand hatte sich derart verschlechtert, dass sie von der Warteliste für die lebensrettende Lungentransplantation zu fallen drohte - zu schwach schien ihr Körper für eine derart gravierende Operation.

262 Absolventen am Fachbereich Informatik

Universität

 der Universität Koblenz-Landau verabschiedet

262 Studierende haben im akademischen Jahr 2018/19 ihr Studium am Fachbereich Informatik der Universität Koblenz-Landau vollendet. Davon können nun 66 einen Studienabschluss in Computervisualistik, 67 in Informationsmanagement, 49 in Informatik und 36 in Wirtschaftsinformatik vorweisen. Ein Studium im Fach Web Science schlossen 25, in Management und Ökonomie drei Absolventen ab. Neun Studierende absolvierten ein Lehramtsstudium mit dem Fach Wirtschaft & Arbeit, sieben mit dem Fach Informatik. Die Absolventen wurden auf der Abschiedsfeier des Fachbereichs Informatik festlich verabschiedet.

 Rund 440 Gäste lauschten im Audimax des Universitätscampus in Koblenz-Metternich den Erfahrungen des Wirtschaftsinformatik-Alumnus Thomas Haas. Foto: Henry Tornow

Gemeinsam in Richtung selbstständige Universität:

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 Hochschulwahl an der Universität Koblenz-Landau

Die Hochschulwahlen der Universität Koblenz-Landau fanden am 3. und 4. Dezember 2019 am Campus Koblenz statt. Hierbei werden auch die Weichen für zukünftige selbstständige Universität Koblenz gesetzt. Denn in den Hochschulwahlen werden die jeweiligen Gruppenvertreter für den Senat sowie die Vertreter für die einzelnen Fachbereichsräte direkt von den Mitgliedern der Universität gewählt. Während für die vier Fachbereiche in Koblenz nur die jeweils dort tätigen Mitarbeiter wählen konnten, können alle Beschäftigte und Studierende der Universität Koblenz-Landau die Mitglieder des Senats, der für die gesamte Universität tätig ist, wählen. Fachbereichsräte und Senate  haben eine große Bedeutung für die akademische Selbstverwaltung und sind zusammengesetzt aus Vertretern der Professoren, der akademischen sowie nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter und der Studierenden.

 Gemeinsam Weichen stellen (v.l.n.r.): Prof. Dr. Wolfgang Imhof, Prof. Dr. Stefan Wehner, Prof. Dr. Maria A. Wimmer, Prof. Dr. Stefan Neuhaus, Prof. Dr. Claudia Quaiser-Pohl, Prof. Dr. Constanze Juchem-Grundmann. Bild: Universität Koblenz-Landau

Universität Koblenz-Landau in der Spitzengruppe

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der effizientesten Universitäten Deutschlands

Von 70 deutschen Universitäten erreicht die Universität Koblenz-Landau in ihrer Effizienz den sechsten Platz. Dies ergibt eine Studie des Münchner ifo Instituts um deren Leiter und Wirtschaftswissenschaftler Dr. Klaus Wohlrabe. Untersucht wurde die Entwicklung der Effizienz von 70 der insgesamt 76 deutschen öffentlichen Universitäten im Zeitraum zwischen 2004 und 2015. Darunter befinden sich auch große Exzellenz-Universitäten wie die Technische Universität München (TUM).

Erfolgreiche Gleichstellungsarbeit:

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 Erneute Förderung im Professorinnenprogramm für die Universität Koblenz-Landau

Zum dritten Mal erhält die Universität Koblenz-Landau eine Förderung durch das Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder. Das eingereichte Gleichstellungszukunftskonzept überzeugte ein Gutachtergremium, dessen Entscheidung am 8. November 2019 bekanntgegeben wurde. In den kommenden fünf Jahren kann die Universität nun bis zu drei Professorinnen fördern und Maßnahmen zur Verbesserung der Gleichstellung ausbauen.

Mit dieser Förderung gehört die Universität Koblenz-Landau zu den Hochschulen, die in jeder der bisherigen drei Förderperioden erfolgreich waren. Von 71 eingereichten Anträgen werden beim dritten Durchgang 50 Hochschulen aus dem mit 200 Millionen Euro von Bund und Ländern finanzierten Programm unterstützt. „Gleichstellung ist zentraler Bestandteil unserer Gesamtstrategie; das zeigt sich besonders an unserem vergleichsweise hohen Anteil an Professorinnen“, erklärt die Projektleiterin Prof. Dr. Gabriele E. Schaumann, Vizepräsidentin für Studium, Lehre und wissenschaftlichen Nachwuchs. Die zentrale Gleichstellungsbeauftragte apl. Prof. Dr. Helga Arend ergänzt: „Dass wir zum dritten Mal in Folge erfolgreich waren – auch unter schwierigen Rahmenbedingungen – spricht für die Nachhaltigkeit unserer Arbeit.“

Stiftungsprofessur zur Informatikdidaktik der Carl-Zeiss-Stiftung

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für die Universität in Koblenz

Eine Stiftungsprofessur für Informatik und ihre Didaktik wird am Campus Koblenz der Universität Koblenz-Landau neu eingerichtet. Gefördert wird sie mit 2,8 Millionen Euro von der Carl-Zeiss-Stiftung.

Informatische Bildung ist heutzutage unabdingbar. Denn die Digitalisierung durchdringt alle Lebensbereiche der Menschen: ihre sozialen Beziehungen, ihr wirtschaftliches Handeln, ihre persönliche und berufliche Entwicklung, ihre Umwelt. Um in diesen digitalisierten Lebensbereichen selbstbestimmt handeln zu können, sind die Menschen auf informatische Bildung angewiesen: auf das Verstehen informatischer Konzepte wie algorithmischem Denken, Modellierung oder Systemdenken ebenso wie zum kreativen Problemlösen. Folglich muss informatische Bildung sowohl fachwissenschaftliche Kompetenzen auf dem aktuellen Stand der Forschung umfassen als auch die fachübergreifende Verwendung der Informatik in allen Lebensbereichen ermöglichen. 

Fernstudium weiter im Aufwind

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Das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) begrüßte in einer zentralen Einführungsveranstaltung 350 neue Weiterbildungsstudierenden. Dazu kommt eine Vielzahl von Kursbelegern, die ein Modulstudium betreiben.

Die Begrüßung am Campus Koblenz, nahm die Präsidentin der Universität, Prof. Dr. May-Britt Kallenrode, vor. In ihrer Ansprache  beglückwünschte sie die Studierenden zu ihrem Studienstart und betonte, es sei bewundernswert und verdiene viel Respekt, die Doppelbelastung von Studium und Beruf auf sich zu nehmen.

Herzlich Willkommen, liebe Erstsemester!

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Über deutlichen Zuwachs kann sich die Universität in Koblenz freuen: Rund 1.300 Erstsemester starten zum Wintersemester 2019/20 in ihr Bachelor-Studium am Campus Koblenz der Universität Koblenz-Landau. Zusätzlich haben sich 108 Internationale aus aller Herren Länder entschieden, am Campus Koblenz zu studieren (Stand: 14. Oktober 2019). Hinzu kommen zahlreiche neue Master-Studierende. Insgesamt studieren am Campus Koblenz 8.800 Menschen, an der Universität Koblenz-Landau insgesamt rund 17.400. Der Vizepräsident für Forschung, Transfer, Internationalisierung und Digitalisierung, Prof. Dr. Stefan Wehner, begrüßte die Studienbeginner herzlich und stellte ihnen die Universität, ihre Fachbereiche am Campus Koblenz und das vielfältige Studienangebot vor.

Auf der Suche nach Heimat - Jan Koneffke liest beim 4. Brentano Kolloquium

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Auch wenn er über seine Studienzeit im Berlin der 1980er Jahre, natürlich reimend, das ironische Fazit zieht, „Vertrieb mir meine Zeit / in bundesdeutscher Ahnungslosigkeit“ – ahnungslos hat sich gerade Jan Koneffke, Lyriker, Romancier und Publizist, nie mit seinem Heimatland Deutschland auseinandergesetzt.

Dies beweist auch und gerade sein im Sommer 2018 erschienener aktueller Gedichtband „Als sei es dein“, aus dem Koneffke am Mittwoch, 23. Oktober, 19 Uhr beim 4. Brentano Kolloquium zum Thema „Fremde Heimat – Heimat in der Fremde“ in der Stadtbibliothek im Forum Confluentes liest.

Koneffke, 1960 in Darmstadt geboren, wuchs in Neu-Isenburg und Braunschweig auf, studierte an der Freien Universität Berlin, ging 1995 mit einem Villa-Massimo-Stipendium nach Rom und blieb dort sieben Jahre lang. Seit 2003 lebt er als freier Schriftsteller, Übersetzer und Publizist abwechselnd in Wien, Bukarest und dem Ort Maneciu in den Karpaten.

Für seine Werke, darunter Romane, Kinderbücher, Gedichtbände, Essays und Übersetzungen, wurde er mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Für seinen Roman „Ein Sonntagskind“ erhielt er 2016 den Uwe-Johnson-Preis.

Das RobertaLab geht in eine neue Runde!

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Workshopreihe für Mädchen an der Universität in Koblenz

Aufbauen, Testen, Tüfteln und Programmieren erwartet technikbegeisterte Mädchen der 5. bis 9. Klasse im neuen RobertaLab an der Universität in Koblenz.

Nach dem erfolgreichen RobertaLab im vergangenen Schuljahr geht es auch dieses Jahr wieder darum, Roboter zu programmieren und kleine Missionen zu erledigen.

Schülerinnen ohne Programmiervorkenntnisse erlernen unter Anleitung von Studentinnen die Grundlagen des Codens spielerisch mit dem kleinen KUBO und dem Mini-Computer Calliope. Später gehen sie dann mit Lego-EV3-Robotern auf Mission zum Mars oder errichten eine umweltfreundliche ‚Grüne Stadt‘. Für Schülerinnen, die bereits Vorkenntnisse im Programmieren besitzen, geht es dieses Jahr darum, sich auf die First Lego League vorzubereiten und ein eigenes Team für den internationalen Programmierwettbewerb aufzustellen.

Koordinierungsstelle für Change-Management am Campus Koblenz

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Universität Koblenz-Landau: Koordinierungsstelle für Change-Management am Campus Koblenz eingerichtet

Der Universitätsstandort Koblenz soll auf Beschluss des rheinland-pfälzischen Ministerrats bis 1. Oktober 2022 eigenständig werden. Um den Transformationsprozess zu gestalten, wurde nun am Campus Koblenz der Universität Koblenz-Landau eine Referentenstelle für Change-Management im Büro des Vizepräsidenten besetzt.

Dennis Maxeiner, Referent für Change-Management am Campus Koblenz / Foto: Universität Koblenz-Landau

Innovation mit Künstlicher Intelligenz

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Universität Koblenz-Landau doppelt erfolgreich im Innovationswettbewerb
des Bundeswirtschaftsministeriums

Über 130 Verbünde aus Wissenschaft und Wirtschaft haben Konzeptideen für den Innovationswettbewerb „Künstliche Intelligenz als Treiber für volkswirtschaftlich relevante Ökosysteme" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eingereicht. Nach einer Vorauswahl, einem halben Jahr Konzeptionsphase und einer Endausscheidung um die besten Innovationsideen hat das BMWi jetzt die zehn Gewinnerkonsortien bekannt gegeben. Bei zwei dieser Konsortien ist der Fachbereich Informatik der Universität in Koblenz beteiligt.

Im Konsortium „Service-Meister“ (https://www.servicemeister.org/) ist das Institute for Web Science and Technologies vertreten. Dazu erklärt der Leiter des Instituts, Professor Dr. Steffen Staab: „Wir wollen, dass Made-in-Germany nicht nur auf Maschinen prangt, sondern dass auch deutsche Dienstleistungen rund um die Uhr und weltweit herausragend sind. Dafür bräuchte die deutsche Industrie mehr Experten und die müssten dann noch pausenlos im Einsatz sein. Künstliche Intelligenz wird die Experten bei wissensintensiven Dienstleistungen entlasten und die Nicht-Experten durch Chatbots mit Industrie-Know-how unterstützen. Dann verkaufen wir nicht nur die Maschinen, sondern auch das Wissen, wie diese am besten betrieben werden.“

Erfolg im Bund-Länder-Programm:

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Universität Koblenz-Landau erhält sechs Millionen Euro für sechs Tenure-Track-Professuren

Im bundesweiten Wettbewerb konnte die Universität Koblenz-Landau mit ihrem Konzept zur nachhaltigen Etablierung der Tenure-Track-Professur und der Entwicklung des wissenschaftlichen Personals überzeugen: Wie die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz am Donnerstag in Berlin bekanntgab, war die Universität als eine von 57 Hochschulen in der zweiten Bewilligungsrunde im Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses erfolgreich. In den kommenden Jahren kann sie durch die bewilligten Mittel sechs zusätzliche Tenure-Track-Professuren einrichten und die wissenschaftliche Personalentwicklung ausbauen.

Anmeldung zum Frühstudium an der Universität in Koblenz bis 15. Oktober 2019

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Zum Wintersemester bietet die Universität in Koblenz für begabte und motivierte wieder die Möglichkeit eines betreuten Frühstudiums. Schüler, die in einem Fach besonders interessiert und leistungsstark sind, können bereits neben dem normalen Unterricht Vorlesungen und Seminare an der Universität besuchen.

Noch Plätze frei im weiterbildenden Fernstudium „Patent- und Innovationsschutz“

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Der Schutz von Innovationen hat für Unternehmen aller Branchen eine große Bedeutung. Mitarbeiter, die neben ihrer fachlichen Qualifikation auch Kenntnisse im gewerblichen Rechtsschutz vorweisen können, sind gesucht. Die Universität des Saarlandes und die Universität Koblenz-Landau bieten gemeinsam den Fernstudienkurs „Patent und Innovationsschutz (PATINS)“ an, der nach zwei Semestern mit einem Universitätszertifikat abschließt. Erfolgreiche Absolventen können als „Patent- und Innovationsschutz Manager“ ihre Karriere im eigenen Unternehmen fördern und ihre Chancen am Arbeitsmarkt erhöhen. Anmeldeschluss ist der 15. September 2019.


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Mittwoch, 29. Januar 2020

    

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