BEGIN:VCALENDAR PRODID:mxSchedule www.tecmu.de VERSION:2.0 CALSCALE:GREGORIAN METHOD:PUBLISH X-WR-CALNAME:Lebendiges-Koblenz.de - Schedule X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin X-WR-CALDESC:mxSchedule by Tecmu 2010-2013 BEGIN:VTIMEZONE TZID:Europe/Berlin X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin BEGIN:STANDARD TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 TZNAME:CET DTSTART:19701025T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 TZNAME:CEST DTSTART:19700329T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=4;BYDAY=1SU END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Cafe_Hahn -Info@cafehahn.de DTSTART:20200118T200000 DTEND:20200118T130000 UID:6ce1ac464db3eaed377044f710d23069 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Stingchronicity A Tribute to Sting The Police DESCRIPTION:Am Samstag, den 18. Januar 2020 um 20 Uhr im Café Hahn   In 'Stingchronicity' haben sich 4 Musiker zusammengefunden, jeder mit seiner eigenen Liebe zu dieser Musik, um sie für alle Sting und Police-Fans  erlebbar  zu machen. Phänomenales Songwriting und originelle Arrangements haben schon früh zu Welthits wie  'Message in a Bottle' und 'Roxanne' geführt. 'Englishman in New York' oder 'Fields of Gold‚ beweisen, dass dieses Niveau kontinuierlich von Sting auch nach The Police gehalten werden konnte. Bis heute betritt der Weltstar die großen Bühnen. Frontmann Stephan Maria Glöckner, Songschreiber, Querdenker und kreatives Multitalent, muss sich nicht verstellen, um der markanten Stimme von Sting unglaublich nah zu kommen. Scheinbar mühelos phrasiert er auch die hohen Passagen wie der bekannte Sänger.   Begleitet wird er von drei Topmusikern aus dem Rheinland: Thomas Schmittiger ist studierter Jazz-Gitarrist und Komponist. Dass er enorm vielseitig ist, bewies er bisher in Bands wie Triowabohu oder der Frank Zappa Cover Band 'Grandsheiks'.   Achim Klein spielt E- und Kontrabass. Zudem steuert er Backings bei. Engagements u.a. bei der Rhine-Phillis-Big-Band, bei Lulo Reinhardt sowie bei Mista Svensson unterstreichen eindrucksvoll seine musikalische Bandbreite.   Michael Wilsberg ist Schlagzeuger aus Leidenschaft. Souverän und unglaublich tight stellt er die rhythmische Basis. Und singt ganz nebenbei ebenfalls die Backings. Stingchronicity spielt die energiereiche Musik der Briten, indem die Band sie feiert.Ein Hochgenuss für Sting und Police-Fans und alle diejenigen, die das Lebensgefühl einer besonderen Musikepoche noch einmal ein Stück weit erfahren möchten. Tickets sind im Café Hahn-Ticketshop (Neustraße 15, 56072 Koblenz, gegenüber Café Hahn), sowie bequem online über www.cafehahn.de erhältlich.   Eintritt: 18,00 Euro zzgl. VVK-Entgelte / AK 23,00 Euro  LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200118T193000 DTEND:20200118T150000 UID:01d790f380ae06f02983ca4fe8542a47 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Die lustige Witwe - Operette von Franz Lehár DESCRIPTION:Baron Zeta, den Pariser Gesandten des fiktiven Balkanstaates Pontevedro, plagen Sorgen. Dass seine junge Ehefrau Valencienne ein kaum zu übersehendes Verhältnis mit Camille de Rosillon unterhält, entgeht daher seiner Aufmerksamkeit. Pontevedro aber droht der Staatsbankrott, zumindest wenn es nicht gelingt, die Millionen der jung verwitweten Hanna Glawari im Lande zu behalten. Sie aber lebt jetzt in Paris, wo es nur so wimmelt von Mitgiftjägern, die sich eine lukrative Heirat mit der attraktiven Witwe allzu gut vorstellen könnten. Für die diplomatische Mission, dieses zu verhindern, wird ausgerechnet Gesandtschaftssekretär Danilo Danilowitsch ausersehen, der die Nächte viel lieber im Maxim verbringt und den zudem eine frühere Liebesbeziehung bereits mit Hanna verband, bevor finanzielle Interessen und familiäre Rücksichten sie auseinanderbrachten. Auch wenn sich Hanna zunächst zurückhaltend zeigt und Danilo nicht als Mitgiftjäger erscheinen möchte, kämpfen beide gegen alle Widerstände und politischen Interessen um die Verwirklichung ihrer Liebe, bis sie schließlich erneut zueinander finden. "Die lustige Witwe" begründete den Weltruhm des Komponisten Franz Lehár und avancierte nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 in kürzester Zeit zum meistgespielten Werk der sogenannten "Silbernen Operette". Mit seiner verschwenderischen Fülle an Tänzen wie Walzer, Polka, Mazurka, Cake-Walk und Cancan schuf Lehár den Prototyp der modernen Tanzoperette. Unvergängliche Melodien wie "Da geh ich zu Maxim", "Ja, das Studium der Weiber ist schwer", "Lippen schweigen, 's flüstern Geigen" und nicht zuletzt das Vilja-Lied garantieren die internationale Beliebtheit der "Witwe" bis zum heutigen Tag. Musikalische Leitung: Daniel Spogis Inszenierung: Ansgar Weigner Choreografie: Steffen Fuchs Bühne und Kostüme: Kristopher Kempf Dramaturgie: Rüdiger Schillig Mit: Stephanos Tsirakoglou, Theresa Dittmar, Tobias Haaks, Emily Newton, Junho Lee, Peter Rembold, Sebastian Haake, Tobias Rathgeber, Ulrike Scholz, Marco Kilian, Christiane Thomas, Dirk Eicher, Ks. Claudia Felke, Christian Theodoridis Opernchor, Ballett, Staatsorchester Rheinische Philharmonie Premiere am Samstag, den 18. Januar 2020 um 19:30 Uhr im Großen Haus Weitere Vorstellungen: 21./ 27./ 31. Januar; 2./ 6./ 15./ 23./ 29. Februar; 4./ 19./ 22. März Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Foto: Matthias Baus für das Theater Koblenz LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200119T200000 DTEND:20200119T160000 UID:73b2e4cd6112ab189edfdfc47af0f1e0 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Antigone - Puppentheater nach der Tragödie von Jean Anouilh Kopie Kopie Kopie Kopie DESCRIPTION:Antigones Brüder Eteokles und Polyneikes haben sich im Kampf um die Macht gegenseitig umgebracht. Während der nun amtierende König Kreon, Antigones Onkel und neuer Herrscher in Theben, aus politischen Gründen ein stattliches Begräbnis für Eteokles abhält, erklärt er Polyneikes zum Staatsfeind und verbietet seine Beerdigung. Antigone, jung, rebellisch und idealistisch, will diesen politischen Schachzug nicht akzeptieren. Sie sieht sich in der selbstauferlegten schwesterlichen Pflicht, ihren gefallenen Bruder zu begraben, und nimmt damit die Todesstrafe auf sich. Kreon ist nach seinem eigenen Gesetzesspruch verpflichtet, das Todesurteil über Antigone zu sprechen, doch er versucht sie zu verschonen und bietet ihr einen Ausweg an. In einem rhetorisch brillanten Rededuell prallen Antigones kompromissloser Individualismus und das von Kreon vertretene gesellschaftliche Ordnungsprinzip aufeinander – ein Kampf, in dem es nur Verlierer gibt. Dieses Drama um die unbeugsame Idealistin Antigone basiert auf der gleichnamigen Tragödie des griechischen Philosophen und Dichters Sophokles. Jean Anouilh verfasste seine Adaption 1942. Den Ort der Handlung, die Figuren und das Handlungsgefüge übernimmt er dabei weitestgehend. Während sich auch bei ihm die Tragödie innerhalb eines Tages abspielt, versetzt er die Handlungszeit in das 20. Jahrhundert, ersetzt den berühmten antiken Chor durch einen Sprecher und streicht das göttliche Element. In der Inszenierung von Karin Herrmann erleben wir Antigone als Rebellin gegen das festgefahrene, politische System sowie die gesellschaftlichen Anforderungen an sie als Frau und Mitglied der Königsfamilie. Theben scheint ein perfekter Ort voller Geborgenheit und Schönheit zu sein – doch schnell entpuppt sich dieser Eindruck als Trugbild. Denn über allem steht die anklagende Frage: Wie viel nehmen wir aus Bequemlichkeit und Pragmatismus hin und verzichten damit auf das Streben nach wahrem Glück? Inszenierung: Karin Herrmann Bühne und Kostüme: Linda Solacher Puppenbau: Sabine Köhler Dramaturgie: Julia Schinke/Juliane Wulfgramm Mit: Luisa Grüning, Magdalena Pircher, Hendrika de Kramer, Kaspar Friedrich Weith Premiere am Freitag, den 10. Januar 2020 um 20:00 Uhr auf der Probebühne 4 Weitere Vorstellungen: 12./ 14./ 16./ 19./ 21./ 23./ 24./ 25./ 26. Januar Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Foto von Katharina Dielenhein für das Theater Koblenz LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Michael Kömmerling, Tournee-Se-m.koemmerling@freenet.de DTSTART:20200119T143000 DTEND:20200119T153000 UID:fa55f5f8efd18a642851c617821051d4 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Figurentheater YAKARI - Der kleine Indianerjunge DESCRIPTION:  Die Erlebnisse des kleinen Sioux-Indianers drehen sich um Freundschaft, Zusammenhalt und der Liebe zur Natur und den Tieren.   Yakari, den fröhlichen Indianerjungen zeichnet eine grenzenlose Neugier für die Welt und großen Respekt für die Natur und alle Tiere aus. Yakari ist mutig, tapfer und hilfsbereit. So erobert er die Herzen der Kinder von heute im Sturm. Er ist ein Vorbild für sie, die in ihm einen Freund sehen mit dem sie sich identifizieren können.   Als einziger im Stamm der Sioux besitzt er die Fähigkeit mit Tieren sprechen zu können, wodurch er viele Freunde und Verbündete unter den Waldbewohnern gewinnt. Mit ihnen, seiner Freundin REGENBOGEN und seinem Pony KLEINER DONNER erlebt er zahlreiche aufregende Abenteuer und Begegnungen bei seinen Streifzügen durch die Prärie.   Die Bühnenbilder und die handgefertigten Figuren sind nach den Originalzeichnungen der Zeichentrickserie entstanden. Das in vier Akten inszenierte Stück hat eine Spieldauer von 50 Minuten und ist geeignet für Kinder ab 3 Jahren.     14.30 + 16.00 Uhr   Karten nur an der Tageskasse - 30 Min. vor Beginn Eintritt: € 8,- INFO: 0177 – 332 22 27 LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Kömmerling, Tourneebüro-m.koemmerling@freenet.de DTSTART:20200119T160000 DTEND:20200119T170000 UID:4b9bb6a9275aa07587ad2ca2ed199e20 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Figurentheater YAKARI - Der kleine Indianerjunge DESCRIPTION:Die Erlebnisse des kleinen Sioux-Indianers drehen sich um Freundschaft, Zusammenhalt und der Liebe zur Natur und den Tieren.   Yakari, den fröhlichen Indianerjungen zeichnet eine grenzenlose Neugier für die Welt und großen Respekt für die Natur und alle Tiere aus. Yakari ist mutig, tapfer und hilfsbereit. So erobert er die Herzen der Kinder von heute im Sturm. Er ist ein Vorbild für sie, die in ihm einen Freund sehen mit dem sie sich identifizieren können.   Als einziger im Stamm der Sioux besitzt er die Fähigkeit mit Tieren sprechen zu können, wodurch er viele Freunde und Verbündete unter den Waldbewohnern gewinnt. Mit ihnen, seiner Freundin REGENBOGEN und seinem Pony KLEINER DONNER erlebt er zahlreiche aufregende Abenteuer und Begegnungen bei seinen Streifzügen durch die Prärie.   Die Bühnenbilder und die handgefertigten Figuren sind nach den Originalzeichnungen der Zeichentrickserie entstanden. Das in vier Akten inszenierte Stück hat eine Spieldauer von 50 Minuten und ist geeignet für Kinder ab 3 Jahren.     14.30 + 16.00 Uhr   Karten nur an der Tageskasse - 30 Min. vor Beginn Eintritt: € 8,- INFO: 0177 – 332 22 27 LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Stadt_Koblenz-pressestelle@stadt.koblenz.de DTSTART:20200120T170000 DTEND:20200120T173000 UID:3039c01600da558be704c8bf3ce1b6c0 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:VHS - Info-Nachmittag Sprachen und „Berufliche Bildung EDV“ DESCRIPTION:Die Volkshochschule Koblenz lädt am Montag, 20.01.2020 zum Info-Nachmittag „Sprachen“ und „Berufliche Bildung / EDV“ ein. In der Zeit von 14.30-18.00 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit, sich in den Räumen der Hoevelstr. 6 über bestehende und neue Kursangebote im Frühjahrsemester zu informieren.  Dozentinnen und Dozenten der beiden Fachbereiche stehen gerne für Fragen zur Verfügung und helfen, den richtigen Kurs zu finden. Im Fachbereich "Sprachen" gibt es zum Beispiel die Gelegenheit, einen Einstufungstest – auch online - zu machen. Im Fachbereich der „Beruflichen Bildung / EDV“ gibt es um 14.30 Uhr einen Vortrag zum Thema: „ vhs.cloud und Live-Webinare“, um 15.30 Uhr den „EDV-Fitness-Check“ und während des gesamten Info-Nachmittages individuelle Beratung zu den Computer- und kaufmännischen Kursen. Vorbeikommen lohnt sich also!   Weitere Informationen erhalten Sie auch unter: 0261 129-3702/-3711/-3730/-3740. 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Der Vortrag beginnt hier um 18 Uhr im Konferenzzentrum. Nach dem Vortrag haben die Besucher genügend Zeit, dem Chefarzt Fragen zu stellen. Fortgesetzt wird die Veranstaltungsreihe im Kemperhof bereits am Dienstag, 28. Januar, 18 Uhr. Dann geht es um das Thema „Das verletzte Kind“ und die Frage: Sind Kinder kleine Erwachsene? Eine Anmeldung zu den kostenlosen Veranstaltungen ist nicht notwendig. Informationen gibt es bei der Pressestelle, Tel. 0261 499-1024. Eine Gesamtübersicht der Reihe bietet die Internetseite www.gk.de unter News & Veranstaltungen. LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Stadt_Koblenz-pressestelle@stadt.koblenz.de DTSTART:20200121T170000 DTEND:20200121T211500 UID:8a5c03d2632f1ebb393cd8445608f59d CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Informationsveranstaltung für Zugewanderte zum Thema Ausbildung DESCRIPTION:Wie geht es nach der Schule weiter? Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es? Welche Möglichkeiten gibt es in Deutschland, wenn eine Ausbildung absolviert wurde? Kann ich auch mit einer Ausbildung studieren? Besonders für Erziehungsberechtigte und Schülerinnen und Schüler, welche noch nicht lange in Deutschland sind, können sich Fragen dieser Art in Bezug auf Möglichkeiten vor, während und nach einer Ausbildung aufdrängen.   Das Bildungsbüro (Kultur- und Schulverwaltungsamt) der Stadt Koblenz lädt daher zur Informationsveranstaltung für Zugewanderte zum Thema Ausbildung am Dienstag, 21.01.2020 um 17:00 Uhr ins Bürgerzentrum Lützel ein, bei welcher diese und weitere Fragen beantwortet werden können.   An diesem Abend werden seitens der Bundesagentur für Arbeit (Schwerpunkt Migration) hilfreiche Informationen vorgetragen und offene Fragen beatwortet. Dabei wird ein allgemeiner Überblick über mögliche Schulwege und das Bildungssystem in Rheinland-Pfalz allgemein, Ausbildungsmöglichkeiten sowie einen Ausblick über die Möglichkeiten nach einer absolvierten Ausbildung gegeben.   Alle Interessierten sind herzlich willkommen.   Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist unter bildungsbuero@stadt.koblenz.de erwünscht.   Die Informationsveranstaltung wird vom Bildungsbüro Koblenz durchgeführt. Das Bildungsbüro Koblenz wurde im Jahr 2017 mit Unterstützung von Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gegründet. Als Koordinierungsstelle für Bildungsfragen arbeitet das Bildungsbüro Koblenz primär an der Vernetzung von Bildungsangeboten und Bildungsak teuren in Koblenz. 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Für die diplomatische Mission, dieses zu verhindern, wird ausgerechnet Gesandtschaftssekretär Danilo Danilowitsch ausersehen, der die Nächte viel lieber im Maxim verbringt und den zudem eine frühere Liebesbeziehung bereits mit Hanna verband, bevor finanzielle Interessen und familiäre Rücksichten sie auseinanderbrachten. Auch wenn sich Hanna zunächst zurückhaltend zeigt und Danilo nicht als Mitgiftjäger erscheinen möchte, kämpfen beide gegen alle Widerstände und politischen Interessen um die Verwirklichung ihrer Liebe, bis sie schließlich erneut zueinander finden. "Die lustige Witwe" begründete den Weltruhm des Komponisten Franz Lehár und avancierte nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 in kürzester Zeit zum meistgespielten Werk der sogenannten "Silbernen Operette". Mit seiner verschwenderischen Fülle an Tänzen wie Walzer, Polka, Mazurka, Cake-Walk und Cancan schuf Lehár den Prototyp der modernen Tanzoperette. Unvergängliche Melodien wie "Da geh ich zu Maxim", "Ja, das Studium der Weiber ist schwer", "Lippen schweigen, 's flüstern Geigen" und nicht zuletzt das Vilja-Lied garantieren die internationale Beliebtheit der "Witwe" bis zum heutigen Tag. Musikalische Leitung: Daniel Spogis Inszenierung: Ansgar Weigner Choreografie: Steffen Fuchs Bühne und Kostüme: Kristopher Kempf Dramaturgie: Rüdiger Schillig Mit: Stephanos Tsirakoglou, Theresa Dittmar, Tobias Haaks, Emily Newton, Junho Lee, Peter Rembold, Sebastian Haake, Tobias Rathgeber, Ulrike Scholz, Marco Kilian, Christiane Thomas, Dirk Eicher, Ks. Claudia Felke, Christian Theodoridis Opernchor, Ballett, Staatsorchester Rheinische Philharmonie Premiere am Samstag, den 18. Januar 2020 um 19:30 Uhr im Großen Haus Weitere Vorstellungen: 21./ 27./ 31. Januar; 2./ 6./ 15./ 23./ 29. Februar; 4./ 19./ 22. März Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Foto: Matthias Baus für das Theater Koblenz LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200121T200000 DTEND:20200121T160000 UID:3baa102c659e77e3f74b6bf25e7b39c7 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Antigone - Puppentheater nach der Tragödie von Jean Anouilh Kopie Kopie Kopie Kopie Kopie DESCRIPTION:Antigones Brüder Eteokles und Polyneikes haben sich im Kampf um die Macht gegenseitig umgebracht. Während der nun amtierende König Kreon, Antigones Onkel und neuer Herrscher in Theben, aus politischen Gründen ein stattliches Begräbnis für Eteokles abhält, erklärt er Polyneikes zum Staatsfeind und verbietet seine Beerdigung. Antigone, jung, rebellisch und idealistisch, will diesen politischen Schachzug nicht akzeptieren. Sie sieht sich in der selbstauferlegten schwesterlichen Pflicht, ihren gefallenen Bruder zu begraben, und nimmt damit die Todesstrafe auf sich. Kreon ist nach seinem eigenen Gesetzesspruch verpflichtet, das Todesurteil über Antigone zu sprechen, doch er versucht sie zu verschonen und bietet ihr einen Ausweg an. In einem rhetorisch brillanten Rededuell prallen Antigones kompromissloser Individualismus und das von Kreon vertretene gesellschaftliche Ordnungsprinzip aufeinander – ein Kampf, in dem es nur Verlierer gibt. Dieses Drama um die unbeugsame Idealistin Antigone basiert auf der gleichnamigen Tragödie des griechischen Philosophen und Dichters Sophokles. Jean Anouilh verfasste seine Adaption 1942. Den Ort der Handlung, die Figuren und das Handlungsgefüge übernimmt er dabei weitestgehend. Während sich auch bei ihm die Tragödie innerhalb eines Tages abspielt, versetzt er die Handlungszeit in das 20. Jahrhundert, ersetzt den berühmten antiken Chor durch einen Sprecher und streicht das göttliche Element. In der Inszenierung von Karin Herrmann erleben wir Antigone als Rebellin gegen das festgefahrene, politische System sowie die gesellschaftlichen Anforderungen an sie als Frau und Mitglied der Königsfamilie. Theben scheint ein perfekter Ort voller Geborgenheit und Schönheit zu sein – doch schnell entpuppt sich dieser Eindruck als Trugbild. Denn über allem steht die anklagende Frage: Wie viel nehmen wir aus Bequemlichkeit und Pragmatismus hin und verzichten damit auf das Streben nach wahrem Glück? Inszenierung: Karin Herrmann Bühne und Kostüme: Linda Solacher Puppenbau: Sabine Köhler Dramaturgie: Julia Schinke/Juliane Wulfgramm Mit: Luisa Grüning, Magdalena Pircher, Hendrika de Kramer, Kaspar Friedrich Weith Premiere am Freitag, den 10. Januar 2020 um 20:00 Uhr auf der Probebühne 4 Weitere Vorstellungen: 12./ 14./ 16./ 19./ 21./ 23./ 24./ 25./ 26. Januar Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Foto von Katharina Dielenhein für das Theater Koblenz LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200122T200000 DTEND:20200122T160000 UID:e3ae08ac5076f2e8a4447bf7da770a5a CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Late Night am 22. Januar Ein Ständchen Euch zu bringen DESCRIPTION:Lieder von Wolf, Brahms und Röntgen mit Laura Bos, Julia Schinke und Nico Wouterse Eins verstanden die Komponisten der Romantik wohl besonders gut: von der Liebe zu singen, vom Liebesleid, der unerreichbaren Schönen oder dem glücklichen Zusammensein. Wie kaum ein anderes Thema prägt die Sehnsucht nach Geborgenheit und Zuneigung die Zeit um 1900 in Kunst, Literatur und Musik. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Late Night" laden Nico Wouterse, Laura Bos und Julia Schinke zu einem moderierten Liederabend mit bekannten und noch zu entdeckenden Werken von Hugo Wolf, Johannes Brahms und dem niederländischen Komponisten Julius Röntgen ein. Melancholisch, schmachtend oder mit Witz und Charme, aber immer ganz im Sinne des Lieds "Ein Ständchen Euch zu bringen". Mittwoch, 22. Januar 2020 um 20:00 Uhr, Oberes Foyer Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Stadt_Koblenz-pressestelle@stadt.koblenz.de DTSTART:20200123T180000 DTEND:20200123T194500 UID:c27569429b6fb9d85a8e37b8ecbc7708 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Wie bunt ist eigentlich Ihr Haus? DESCRIPTION:Thermografie-Spaziergang auf der Altkarthause mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale   Am Donnerstag, 23. Januar lädt die Klimaschutzbeauftragte der Stadt Koblenz, Dagmar Körner, gemeinsam mit dem Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Harald Richter, zu einem Thermografie-Spaziergang in den Koblenzer Stadtteil Altkarthause ein. Bei dem Rundgang werden ausgewählte Wohnhäuser von außen mit einer Thermografiekamera betrachtet und sonst nicht sichtbare Wärmeverluste erkennbar gemacht. Dabei erklärt der Energieberater mögliche Energiesparmaßnahmen im Gebäudebestand und erläutert die Möglichkeiten und Grenzen der Thermografie.   Die kostenfreie Veranstaltung beginnt um 18 Uhr und dauert ca. 1,5 Stunden. Wer teilnehmen möchte und sein Haus mit einem Blick durch eine Wärmebildkamera sehen will, kann sich entweder telefonisch unter 0261/129-1534 oder per E-Mail unter umweltamt@stadt.koblenz.de bis zum 15. Januar anmelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Route ist abhängig von der Lage der angemeldeten Gebäude und der Startpunkt im Stadtteil wird nach Anmeldeschluss bekannt gegeben. Bei Regen oder zu warmer Witterung kann der Spaziergang nicht stattfinden und wird verschoben.   Wer mehr über die Energiesparmöglichkeiten in seinem Haus wissen will, kann einen Termin für die kostenlose persönliche Energieberatung in der Verbraucherzentrale Koblenz unter 0800 - 60 75 600 (kostenlos) vereinbaren. Auch ein Energie-Check zuhause ist möglich, dieser kostet dank einer Förderung des Ministeriums für Wirtschaft und Energie nur 30 Euro. Weitere Informationen zur Energieberatung der Verbraucherzentrale finden sich unter www.energieberatung-rlp.de LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz-Altkarthause SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200123T200000 DTEND:20200126T160000 UID:a82c10dd40ce350978f30eb373bb4b3d CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Antigone - Puppentheater nach der Tragödie von Jean Anouilh Kopie Kopie Kopie Kopie Kopie Kopie DESCRIPTION:Antigones Brüder Eteokles und Polyneikes haben sich im Kampf um die Macht gegenseitig umgebracht. Während der nun amtierende König Kreon, Antigones Onkel und neuer Herrscher in Theben, aus politischen Gründen ein stattliches Begräbnis für Eteokles abhält, erklärt er Polyneikes zum Staatsfeind und verbietet seine Beerdigung. Antigone, jung, rebellisch und idealistisch, will diesen politischen Schachzug nicht akzeptieren. Sie sieht sich in der selbstauferlegten schwesterlichen Pflicht, ihren gefallenen Bruder zu begraben, und nimmt damit die Todesstrafe auf sich. Kreon ist nach seinem eigenen Gesetzesspruch verpflichtet, das Todesurteil über Antigone zu sprechen, doch er versucht sie zu verschonen und bietet ihr einen Ausweg an. In einem rhetorisch brillanten Rededuell prallen Antigones kompromissloser Individualismus und das von Kreon vertretene gesellschaftliche Ordnungsprinzip aufeinander – ein Kampf, in dem es nur Verlierer gibt. Dieses Drama um die unbeugsame Idealistin Antigone basiert auf der gleichnamigen Tragödie des griechischen Philosophen und Dichters Sophokles. Jean Anouilh verfasste seine Adaption 1942. Den Ort der Handlung, die Figuren und das Handlungsgefüge übernimmt er dabei weitestgehend. Während sich auch bei ihm die Tragödie innerhalb eines Tages abspielt, versetzt er die Handlungszeit in das 20. Jahrhundert, ersetzt den berühmten antiken Chor durch einen Sprecher und streicht das göttliche Element. In der Inszenierung von Karin Herrmann erleben wir Antigone als Rebellin gegen das festgefahrene, politische System sowie die gesellschaftlichen Anforderungen an sie als Frau und Mitglied der Königsfamilie. Theben scheint ein perfekter Ort voller Geborgenheit und Schönheit zu sein – doch schnell entpuppt sich dieser Eindruck als Trugbild. Denn über allem steht die anklagende Frage: Wie viel nehmen wir aus Bequemlichkeit und Pragmatismus hin und verzichten damit auf das Streben nach wahrem Glück? Inszenierung: Karin Herrmann Bühne und Kostüme: Linda Solacher Puppenbau: Sabine Köhler Dramaturgie: Julia Schinke/Juliane Wulfgramm Mit: Luisa Grüning, Magdalena Pircher, Hendrika de Kramer, Kaspar Friedrich Weith Premiere am Freitag, den 10. Januar 2020 um 20:00 Uhr auf der Probebühne 4 Weitere Vorstellungen: 12./ 14./ 16./ 19./ 21./ 23./ 24./ 25./ 26. Januar Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Foto von Katharina Dielenhein für das Theater Koblenz LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200126T200000 DTEND:20200126T160000 UID:4b78bfe3fd128bccc08957d8af66e16a CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Haus mit 14 Räumen DESCRIPTION:Tanzstück von Regina van Berkel   Als erstes Tanzstück der Spielzeit zeigt das Theater Koblenz ab dem 26. Oktober 2019 „Haus mit 14 Räumen“ von Regina van Berkel im Großen Haus. Die international bekannte Choreografin Regina van Berkel wählt das Buch „Mensch und Raum“ des Philosophen Otto Friedrich Bollnow zum Ausgangspunkt ihrer ersten Arbeit mit der Ballettcompagnie des Theaters Koblenz. In einer Zeit, in der die Worte „Heimat“ und „zu Hause“ gerne wieder dazu benutzt werden, um Besitzansprüche zu zementieren, beschäftigt sich die Niederländerin mit dem Haus als Ort des „gelebten Raumes”. Sie beleuchtet das Wohnen als die wahre Form des menschlichen Lebens im Raum und seine Funktion als Schutzort für Träume, des Lebens und des Naheseins. Das Haus steht dabei auch als Metapher für das Innenleben des Menschen mit seinen vielfältigen Emotionen.   Besetzung: Mit: Arsen Azatyan Odsuren Dagva Arkadiusz Głębocki Irina Golovatskaia Lisa Gottwik Clara Jörgens Chiho Kawabata Kaho Kishinami Ivan Kozyuk Hongtao Lin Rebecca Almendra Navarro Jacob Noble Léa Périchon Christoph Schedler Emmerich Schmollgruber Ami Watanabe   Choreografie und Kostüme: Regina van Berkel Bühne: Dietmar Janeck Dramaturgie: Steffen Fuchs   Premiere ist am Samstag, den 26. Oktober 2019, um 19:30 Uhr im Großen Haus   Weitere Vorstellungen: 29. Oktober; 2./ 7./ 10./ 13. November; 13. Dezember; 6./ 26. Januar 2020   Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Besuchen Sie das Theater Koblenz auch auf Facebook und Twitter!   Foto: Matthias Baus für das Theater Koblenz LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200127T193000 DTEND:20200127T150000 UID:0a113dad6071db232ca315bc5d9a6947 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Die lustige Witwe - Operette von Franz Lehár DESCRIPTION:Baron Zeta, den Pariser Gesandten des fiktiven Balkanstaates Pontevedro, plagen Sorgen. Dass seine junge Ehefrau Valencienne ein kaum zu übersehendes Verhältnis mit Camille de Rosillon unterhält, entgeht daher seiner Aufmerksamkeit. Pontevedro aber droht der Staatsbankrott, zumindest wenn es nicht gelingt, die Millionen der jung verwitweten Hanna Glawari im Lande zu behalten. Sie aber lebt jetzt in Paris, wo es nur so wimmelt von Mitgiftjägern, die sich eine lukrative Heirat mit der attraktiven Witwe allzu gut vorstellen könnten. Für die diplomatische Mission, dieses zu verhindern, wird ausgerechnet Gesandtschaftssekretär Danilo Danilowitsch ausersehen, der die Nächte viel lieber im Maxim verbringt und den zudem eine frühere Liebesbeziehung bereits mit Hanna verband, bevor finanzielle Interessen und familiäre Rücksichten sie auseinanderbrachten. Auch wenn sich Hanna zunächst zurückhaltend zeigt und Danilo nicht als Mitgiftjäger erscheinen möchte, kämpfen beide gegen alle Widerstände und politischen Interessen um die Verwirklichung ihrer Liebe, bis sie schließlich erneut zueinander finden. "Die lustige Witwe" begründete den Weltruhm des Komponisten Franz Lehár und avancierte nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 in kürzester Zeit zum meistgespielten Werk der sogenannten "Silbernen Operette". Mit seiner verschwenderischen Fülle an Tänzen wie Walzer, Polka, Mazurka, Cake-Walk und Cancan schuf Lehár den Prototyp der modernen Tanzoperette. Unvergängliche Melodien wie "Da geh ich zu Maxim", "Ja, das Studium der Weiber ist schwer", "Lippen schweigen, 's flüstern Geigen" und nicht zuletzt das Vilja-Lied garantieren die internationale Beliebtheit der "Witwe" bis zum heutigen Tag. Musikalische Leitung: Daniel Spogis Inszenierung: Ansgar Weigner Choreografie: Steffen Fuchs Bühne und Kostüme: Kristopher Kempf Dramaturgie: Rüdiger Schillig Mit: Stephanos Tsirakoglou, Theresa Dittmar, Tobias Haaks, Emily Newton, Junho Lee, Peter Rembold, Sebastian Haake, Tobias Rathgeber, Ulrike Scholz, Marco Kilian, Christiane Thomas, Dirk Eicher, Ks. Claudia Felke, Christian Theodoridis Opernchor, Ballett, Staatsorchester Rheinische Philharmonie Premiere am Samstag, den 18. Januar 2020 um 19:30 Uhr im Großen Haus Weitere Vorstellungen: 21./ 27./ 31. Januar; 2./ 6./ 15./ 23./ 29. Februar; 4./ 19./ 22. März Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Foto: Matthias Baus für das Theater Koblenz LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Stadt_Koblenz-pressestelle@stadt.koblenz.de DTSTART:20200128T100000 DTEND:20200128T163000 UID:29a522ce570f9607a8320e06997aced9 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Informationsveranstaltung zu Sprachkursen im Rathaus DESCRIPTION:Zum Jahresbeginn 2020 ist in Rheinland-Pfalz ein neues Konzept zu Sprachbildungsangeboten in Kraft getreten. Sprachkurse werden in Rheinland-Pfalz auch für Personen gefördert, die keinen Zugang zu bundesfinanzierten Integrationssprachkursen und Berufssprachkursen haben. Ab 01.03.20 können die neuen Kurse beginnen.   Ein Kursangebot ist möglich für Lernende ohne Vorkenntnisse - bis zur Zielsetzung des C1 Sprachniveaus. Die Kurse werden bis zu 400 Unterrichtseinheiten haben und eine Wochenstundenzahl zwischen 10 und 25.   Bisher haben das Grone Bildungszentrum und die Volkshochschule Koblenz geplant, diese Kurse in Koblenz anzubieten. Vertreter der Bildungseinrichtungen werden bei einer Informationsveranstaltung der Koblenzer Integrationsbeauftragten Auskunft zu den geplanten Kursen geben.   Die Veranstaltung findet am Dienstag, 28.01.20 um 10 Uhr im Rathaus Gebäude II, Raum 220, statt.   Personen, die Interesse an einer Sprachkursteilnahme haben, sind eingeladen, sich zu informieren und Fragen zu stellen. Eine Übersetzung der Informationen in die Sprachen arabisch und dari ist möglich. Für Anmeldungen und die Fragen zur Veranstaltung steht die Integrationsbeauftragte Beate Oster zur Verfügung: 0216-129-0 oder die Behördennummer 115 (aus Koblenz)mail: integration@stadt.koblenz.de LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Gemeinschaftsklinikum_KO-Tamara.Kahl@gk.de DTSTART:20200128T180000 DTEND:20200128T150000 UID:f22e4cbf7d33a93790c2a48d3e721386 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Kemperhof - Das verletzte Kind Sind Kinder kleine Erwachsene? DESCRIPTION:Chefarzt informiert am 28. Januar im Kemperhof KOBLENZ. Sind Kinder wie Erwachsene, wenn es um Verletzungen geht? Auf welche Unterschiede muss man in der Behandlung achten und welche Besonderheiten bringt die Kinderorthopädie mit sich? Hierüber informiert am Dienstag, 28. Januar, Prof. Dr. Andreas Kurth, Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Kemperhof innerhalb der Reihe „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr im Konferenzzentrum. Im Anschluss bleibt ausreichend Zeit, dem Chefarzt Fragen zu stellen. Bereits am Dienstag, 4. Februar, 18 Uhr, wird die Reihe im Kemperhof mit einem Vortrag über den diabetischen Fuß fortgesetzt. Eine Anmeldung zu den kostenfreien Veranstaltungen ist nicht notwendig. Infor-mationen gibt es bei der Pressestelle, Tel. 0261 499-1024. Eine Gesamtübersicht der Reihe bietet die Seite www.gk.de unter News und Veranstaltungen. LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Stadt_Koblenz-pressestelle@stadt.koblenz.de DTSTART:20200128T170000 DTEND:20200128T193000 UID:24128f1f7c89a70fd2d46ae9625f8537 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:„UNSICHTBAR, VERFOLGT, ANDERS?“ DESCRIPTION:So lautet der Titel einer Veranstaltung, die am 28. Januar 2020 ab 17 Uhr in der Stadtbibliothek Koblenz (Zentralplatz 1) stattfindet. Sie findet im Rahmen der Erinnerungskultur des rheinland-pfälzische Landtages an die Opfer der NS-Diktatur statt. 2020 steht das Gedenken an die Diskriminierung, Verfolgung und Ermordung von Homosexuellen von 1933 bis 1945 und darüber hinaus im Mittelpunkt. Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung von QueerNet RLP – Projekt Familienvielfalt, Stadtbibliothek und Gleichstellungsstelle der Stadt Koblenz Oberbürgermeister David Langner wird die Veranstaltung eröffnen. Sodann beleuchtet der Historiker Dr. Christian Könne „Aspekte, Begründungen und Methoden der Verfolgung Homosexueller“. Der Vortrag geht in eine Diskussion zum Thema über. Zum Ausklang besteht die Möglichkeit zum Gedankenaustausch bei Getränken und Gebäck. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Gleichstellungsstelle der Stadt Koblenz: Telefon 0261/ 129 1051, E-Mail gleichstellungsstelle@stadt.koblenz.de LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Gemeinschaftsklinikum_KO-Jutta.Muench@gk.de DTSTART:20200129T190000 DTEND:20200129T170000 UID:26764c4ebcfeb785602d653015f1a740 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Informationen rund um Schwangerschaft und Geburt DESCRIPTION:Team des Kemperhofs lädt werdende Eltern für den 29. Januar ein KOBLENZ. Individuelle Geburtsmöglichkeiten, integrative Wochenpflege, Daddy-In und eine 24-stündige kinderärztliche Versorgung – die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein, Kemperhof, bietet wer-denden Eltern ein ganzheitliches Betreuungskonzept an. Dieses stellen Chefarzt Dr. Arno Franzen und sein Ärzteteam zukünftigen Mamis und Papis auch bei den be-liebten Infoabenden rund um Schwangerschaft und Geburt vor. Interessierte sind dazu für Mittwoch, 29. Januar, 19 Uhr, in das Lehrkrankenhaus im Kemperhof eingeladen. Die Experten vermitteln in diesem Rahmen bei einem Vortrag alles Wissenswerte und beantworten individuelle Fragen. Im Anschluss besteht noch die Möglichkeit, den Kreißsaal und die Wochenstation zu besichtigen. Auch dabei hel-fen Hebammen, das Pflegeteam oder Ärzte gerne bei aufkommenden Fragen wei-ter.   Für diejenigen, die eine alleinige Kreißsaalführung bevorzugen, gibt es monatlich um 18 Uhr die Möglichkeit dazu. Treffpunkt ist hierfür die gynäkologische Ambu-lanz. Natürlich werden auch bei dieser Führung individuelle Fragen gerne beantwor-tet. Die Kreißsaalführung wird wieder am 5. Februar 2020 angeboten. Alle Termine rund um Schwangerschaft und Geburt gibt’s auf www.familienstark.de.   LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Universitaet_Koblenz-foerg@uni-koblenz-landau.de DTSTART:20200131T180000 DTEND:20200131T183000 UID:57db1f0d63bdfb91f4b9f3bb57c54d99 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Bundesweiter Fernstudientag auch an der Universität in Koblenz DESCRIPTION:Die Universität Koblenz-Landau beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder am bundesweiten Fernstudientag, der am 31. Januar 2020 stattfindet. Das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) der Universität informiert am Campus Koblenz ausführlich über die verschiedenen weiterbildenden Fernstudiengängen und Universitätskurse in den Bereichen Naturwissenschaft und Technik,  Humanwissenschaften sowie Management. Die ausführliche Information über die Angebote findet in Form von Online-Vorträgen statt, an denen jeder Interessierte unverbindlich und kostenfrei teilnehmen kann. In den Vorträgen erhalten die Besucher Informationen über die Zulassungsvoraussetzungen, die Anforderungen, Inhalte und den Ablauf der Fernstudiengänge. In den Online-Sitzungen stehen die Programmkoordinatoren für Rückfragen unmittelbar zur Verfügung. Auch vor Ort, am Campus Koblenz, sowie telefonisch unter 0261 287-1500 beraten die Mitarbeitenden des ZFUW gerne alle, die sich für ein berufsbegleitendes Fernstudium oder eine wissenschaftliche Weiterbildung interessieren. Das ZFUW ist eine zentrale Einrichtung der Universität Koblenz-Landau. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung ist das ZFUW die älteste Fernstudieneinrichtung an Hochschulen in Rheinland-Pfalz. Es hat sich auf das Angebot postgradualer Fernstudiengänge spezialisiert, bietet daneben aber auch Weiterbildungen im Präsenzformat an. Der bundesweite Fernstudientag wird einmal jährlich vom Forum DistancE-Learning veranstaltet. Am 31. Januar 2020 finden zeitgleich in vielen Städten Deutschlands sowie virtuell im Netz zahlreiche Veranstaltungen statt, die über Angebote und Chancen des Fernstudiums informieren. Informationen zu den Aktionen des ZFUW am Fernstudientag sind online erhältlich unter: https://www.uni-koblenz-landau.de/de/zfuw/termine/fernstudientag-2020 oder  per E-Mail über zfuw@uni-koblenz-landau.de bzw. telefonisch unter 0261 287-1500. LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200131T193000 DTEND:20200131T150000 UID:301d602f37ed8fef428ec9a3c7e6551f CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Die lustige Witwe - Operette von Franz Lehár DESCRIPTION:Baron Zeta, den Pariser Gesandten des fiktiven Balkanstaates Pontevedro, plagen Sorgen. Dass seine junge Ehefrau Valencienne ein kaum zu übersehendes Verhältnis mit Camille de Rosillon unterhält, entgeht daher seiner Aufmerksamkeit. Pontevedro aber droht der Staatsbankrott, zumindest wenn es nicht gelingt, die Millionen der jung verwitweten Hanna Glawari im Lande zu behalten. Sie aber lebt jetzt in Paris, wo es nur so wimmelt von Mitgiftjägern, die sich eine lukrative Heirat mit der attraktiven Witwe allzu gut vorstellen könnten. Für die diplomatische Mission, dieses zu verhindern, wird ausgerechnet Gesandtschaftssekretär Danilo Danilowitsch ausersehen, der die Nächte viel lieber im Maxim verbringt und den zudem eine frühere Liebesbeziehung bereits mit Hanna verband, bevor finanzielle Interessen und familiäre Rücksichten sie auseinanderbrachten. Auch wenn sich Hanna zunächst zurückhaltend zeigt und Danilo nicht als Mitgiftjäger erscheinen möchte, kämpfen beide gegen alle Widerstände und politischen Interessen um die Verwirklichung ihrer Liebe, bis sie schließlich erneut zueinander finden. "Die lustige Witwe" begründete den Weltruhm des Komponisten Franz Lehár und avancierte nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 in kürzester Zeit zum meistgespielten Werk der sogenannten "Silbernen Operette". Mit seiner verschwenderischen Fülle an Tänzen wie Walzer, Polka, Mazurka, Cake-Walk und Cancan schuf Lehár den Prototyp der modernen Tanzoperette. Unvergängliche Melodien wie "Da geh ich zu Maxim", "Ja, das Studium der Weiber ist schwer", "Lippen schweigen, 's flüstern Geigen" und nicht zuletzt das Vilja-Lied garantieren die internationale Beliebtheit der "Witwe" bis zum heutigen Tag. Musikalische Leitung: Daniel Spogis Inszenierung: Ansgar Weigner Choreografie: Steffen Fuchs Bühne und Kostüme: Kristopher Kempf Dramaturgie: Rüdiger Schillig Mit: Stephanos Tsirakoglou, Theresa Dittmar, Tobias Haaks, Emily Newton, Junho Lee, Peter Rembold, Sebastian Haake, Tobias Rathgeber, Ulrike Scholz, Marco Kilian, Christiane Thomas, Dirk Eicher, Ks. Claudia Felke, Christian Theodoridis Opernchor, Ballett, Staatsorchester Rheinische Philharmonie Premiere am Samstag, den 18. Januar 2020 um 19:30 Uhr im Großen Haus Weitere Vorstellungen: 21./ 27./ 31. Januar; 2./ 6./ 15./ 23./ 29. Februar; 4./ 19./ 22. März Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Foto: Matthias Baus für das Theater Koblenz LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200202T193000 DTEND:20200202T150000 UID:6dad26d6fc2ac9af809dc76796ee37e8 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Die lustige Witwe - Operette von Franz Lehár DESCRIPTION:Baron Zeta, den Pariser Gesandten des fiktiven Balkanstaates Pontevedro, plagen Sorgen. Dass seine junge Ehefrau Valencienne ein kaum zu übersehendes Verhältnis mit Camille de Rosillon unterhält, entgeht daher seiner Aufmerksamkeit. Pontevedro aber droht der Staatsbankrott, zumindest wenn es nicht gelingt, die Millionen der jung verwitweten Hanna Glawari im Lande zu behalten. Sie aber lebt jetzt in Paris, wo es nur so wimmelt von Mitgiftjägern, die sich eine lukrative Heirat mit der attraktiven Witwe allzu gut vorstellen könnten. Für die diplomatische Mission, dieses zu verhindern, wird ausgerechnet Gesandtschaftssekretär Danilo Danilowitsch ausersehen, der die Nächte viel lieber im Maxim verbringt und den zudem eine frühere Liebesbeziehung bereits mit Hanna verband, bevor finanzielle Interessen und familiäre Rücksichten sie auseinanderbrachten. Auch wenn sich Hanna zunächst zurückhaltend zeigt und Danilo nicht als Mitgiftjäger erscheinen möchte, kämpfen beide gegen alle Widerstände und politischen Interessen um die Verwirklichung ihrer Liebe, bis sie schließlich erneut zueinander finden. "Die lustige Witwe" begründete den Weltruhm des Komponisten Franz Lehár und avancierte nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 in kürzester Zeit zum meistgespielten Werk der sogenannten "Silbernen Operette". Mit seiner verschwenderischen Fülle an Tänzen wie Walzer, Polka, Mazurka, Cake-Walk und Cancan schuf Lehár den Prototyp der modernen Tanzoperette. Unvergängliche Melodien wie "Da geh ich zu Maxim", "Ja, das Studium der Weiber ist schwer", "Lippen schweigen, 's flüstern Geigen" und nicht zuletzt das Vilja-Lied garantieren die internationale Beliebtheit der "Witwe" bis zum heutigen Tag. Musikalische Leitung: Daniel Spogis Inszenierung: Ansgar Weigner Choreografie: Steffen Fuchs Bühne und Kostüme: Kristopher Kempf Dramaturgie: Rüdiger Schillig Mit: Stephanos Tsirakoglou, Theresa Dittmar, Tobias Haaks, Emily Newton, Junho Lee, Peter Rembold, Sebastian Haake, Tobias Rathgeber, Ulrike Scholz, Marco Kilian, Christiane Thomas, Dirk Eicher, Ks. Claudia Felke, Christian Theodoridis Opernchor, Ballett, Staatsorchester Rheinische Philharmonie Premiere am Samstag, den 18. Januar 2020 um 19:30 Uhr im Großen Haus Weitere Vorstellungen: 21./ 27./ 31. Januar; 2./ 6./ 15./ 23./ 29. Februar; 4./ 19./ 22. März Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Foto: Matthias Baus für das Theater Koblenz LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Gemeinschaftsklinikum_KO-Tamara.Kahl@gk.de DTSTART:20200204T180000 DTEND:20200204T140000 UID:9d7e63b7524685236b7e2dc9ddf0c395 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Kemperhof - Der diabetische Fuß ist eine interdisziplinäre Herausforderung DESCRIPTION:Gefäß- und Wundzentrum Mittelrhein informiert am 4. Februar im Kemperhof KOBLENZ. Der Diabetische Fuß ist – unter anderem bedingt durch geschädig-te Nerven an Beinen und Füßen und einen schlechten Blutfluss – eine häufige Folgeerkrankung von Diabetes. Die Behandlung setzt sich in der Regel aus mehreren Maßnahmen zusammen. Über die interdisziplinäre Herausforderung beim diabetischen Fuß informieren am Dienstag, 4. Februar, Chefarzt Privat-Dozent Dr. Gunnar Riepe und Oberarzt Sven Wolf aus dem Gefäß- und Wundzentrum Mittelrhein. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Konferenz-zentrum des Kemperhofs. Im Anschluss haben Interessierte die Möglichkeit, den Referenten Fragen zu stellen.   Bereits am Dienstag, 11. Februar, 18 Uhr, wird die Veranstaltungsreihe im Kemperhof fortgesetzt. Dann steht die Frage im Fokus: „Kann Sex sicher sein?“. Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht notwendig. Informationen gibt es bei der Pressestelle, Tel. 0261 499-1024. Eine Gesamtübersicht der Reihe bietet die Internetseite www.gk.de unter News & Veranstaltungen. LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Gemeinschaftsklinikum_KO-Tamara.Kahl@gk.de DTSTART:20200204T180000 DTEND:20200204T160000 UID:b5cdad15ef4b35f9a5b8e3f876a49482 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Ev. Stift St. Martin - Immuntherapie bei Krebs Brauchen wir noch Chemotherapie? DESCRIPTION:Chefarzt informiert am 4. Februar im Ev. Stift über aktuelle Therapieansätze KOBLENZ. Am Dienstag, 4. Februar, stellt Prof. Dr. Jens Chemnitz im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Patienten fragen – GK- Mittelrhein antwortet“ aktuelle Therapiemöglichkeiten für Krebspatienten vor. Der Fokus liegt dabei auf den Möglichkeiten der Immuntherapie und der Frage, ob und in welchem Maße Chemotherapie in Anbetracht dieser Neuerungen in den Hintergrund rückt. „In den letzten Jahren erfahren wir ein zunehmend besseres Verständnis der Grundlagen der Tumorentstehung. Hierdurch entwickeln sich rasant neue therapeutische Möglichkeiten für unsere Patienten“, so Chemnitz, Chefarzt für Innere Medizin – Hämatologie/Onkologie und Palliativmedizin im Ev. Stift. Der Vortrag findet um 18 Uhr im Panoramacafé im Ev. Stift statt. Im Anschluss haben die Besucher noch ausreichend Gelegenheit, um Fragen zu stellen. Anlass für den Vortrag im Rahmen der Inforeihe des GK-Mittelrhein ist der Weltkrebstag, der jährlich Anfang Februar für das Thema Krebs, Präventionsmöglichkeiten und Früherkennungsmaßnahmen sensibilisieren soll. Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr rund 500.000 Menschen an Krebs, viele von ihnen können inzwischen geheilt werden. Fortgesetzt wird „Patienten fragen – GK-Mittelrhein antwortet“ im Stift bereits am Dienstag, 11. Februar, um 18 Uhr zum Thema „Muttermal, Hautveränderung oder Hauttumor“. Eine Anmeldung zu den kostenfreien Veranstaltungen ist nicht erforderlich. Informationen gibt es bei der Pressestelle, Tel. 0261 499-1024. Eine Übersicht der Veranstaltungsreihe finden Sie unter www.gk.de unter News & Veranstaltungen. LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Stadt_Koblenz-pressestelle@stadt.koblenz.de DTSTART:20200205T193000 DTEND:20200205T191500 UID:e24b9c627379ba7462149115679c8091 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:VHS - Alexander der Große im Mittelalter DESCRIPTION:Geschichte und Legende Alexander der Große ist vielleicht die antike Herrschergestalt, die auf das Mittelalter die größte Faszination ausübte. Die Geschichten von seinem rasanten Aufstieg und jähen Ende wurden in vielen Kunstwerken, zumal in illuminierten Handschriften und in allen europäischen Literaturen nacherzählt. Aus einem breiten Fundus antiker Quellen konnten damals Nachrichten über Alexander bezogen werden: Zur Verfügung standen etwa das Geschichtswerk des Curtius Rufus, viele anekdotische Erwähnungen bei Cicero, Seneca oder in den „Facta et dicta memorabilia“ („Erinnerungswürdige Taten und Aussprüche“) des Valerius Maximus und schließlich die fiktionalen, romanhaften Erzählungen von Alexander („Alexanderroman“), deren griechische Ausgangstexte durch lateinische Übersetzungen bekannt wurden. Anhand von ausgewählten historischen und sagenhaften Episoden wie Alexanders Tauchfahrt, seinem Greifenflug und seinem Vorstoß zum irdischen Paradies wird der Vortrag Grundzüge des mittelalterlichen Alexanderbildes entwickeln und ausgewählte Darstellungen präsentieren. Im Mittelpunkt wird dabei die besonders reiche lateinische Literatur des Mittelalters stehen. Es verwundert daher nicht, dass Alexander um 1180 das erste lateinische Epos des Mittelalters gewidmet wurde, die „Alexandreis“ Walters von Chàtillon, die bis in das 16. Jahrhundert zum Kanon gehörte, an der Seite von Vergil und Ovid. Mittwoch, 05.022020 von 19:30 - 21:00 Uhr im Eichendorff-Gymnasium Anmeldung und weitere Informationen unter www.vhs-koblenz.de oder (0261) 129-3702/-3711/-3730/-3732/-3740. LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200206T193000 DTEND:20200206T150000 UID:529ff0c5ec31af9bf1e991caf7c374c3 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Die lustige Witwe - Operette von Franz Lehár DESCRIPTION:Baron Zeta, den Pariser Gesandten des fiktiven Balkanstaates Pontevedro, plagen Sorgen. Dass seine junge Ehefrau Valencienne ein kaum zu übersehendes Verhältnis mit Camille de Rosillon unterhält, entgeht daher seiner Aufmerksamkeit. Pontevedro aber droht der Staatsbankrott, zumindest wenn es nicht gelingt, die Millionen der jung verwitweten Hanna Glawari im Lande zu behalten. Sie aber lebt jetzt in Paris, wo es nur so wimmelt von Mitgiftjägern, die sich eine lukrative Heirat mit der attraktiven Witwe allzu gut vorstellen könnten. Für die diplomatische Mission, dieses zu verhindern, wird ausgerechnet Gesandtschaftssekretär Danilo Danilowitsch ausersehen, der die Nächte viel lieber im Maxim verbringt und den zudem eine frühere Liebesbeziehung bereits mit Hanna verband, bevor finanzielle Interessen und familiäre Rücksichten sie auseinanderbrachten. Auch wenn sich Hanna zunächst zurückhaltend zeigt und Danilo nicht als Mitgiftjäger erscheinen möchte, kämpfen beide gegen alle Widerstände und politischen Interessen um die Verwirklichung ihrer Liebe, bis sie schließlich erneut zueinander finden. "Die lustige Witwe" begründete den Weltruhm des Komponisten Franz Lehár und avancierte nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 in kürzester Zeit zum meistgespielten Werk der sogenannten "Silbernen Operette". Mit seiner verschwenderischen Fülle an Tänzen wie Walzer, Polka, Mazurka, Cake-Walk und Cancan schuf Lehár den Prototyp der modernen Tanzoperette. Unvergängliche Melodien wie "Da geh ich zu Maxim", "Ja, das Studium der Weiber ist schwer", "Lippen schweigen, 's flüstern Geigen" und nicht zuletzt das Vilja-Lied garantieren die internationale Beliebtheit der "Witwe" bis zum heutigen Tag. Musikalische Leitung: Daniel Spogis Inszenierung: Ansgar Weigner Choreografie: Steffen Fuchs Bühne und Kostüme: Kristopher Kempf Dramaturgie: Rüdiger Schillig Mit: Stephanos Tsirakoglou, Theresa Dittmar, Tobias Haaks, Emily Newton, Junho Lee, Peter Rembold, Sebastian Haake, Tobias Rathgeber, Ulrike Scholz, Marco Kilian, Christiane Thomas, Dirk Eicher, Ks. Claudia Felke, Christian Theodoridis Opernchor, Ballett, Staatsorchester Rheinische Philharmonie Premiere am Samstag, den 18. Januar 2020 um 19:30 Uhr im Großen Haus Weitere Vorstellungen: 21./ 27./ 31. Januar; 2./ 6./ 15./ 23./ 29. Februar; 4./ 19./ 22. März Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Foto: Matthias Baus für das Theater Koblenz LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Haus_Wasserburg-medien@haus-wasserburg.de DTSTART:20200207T190000 DTEND:20200209T144500 UID:50f726843e9aceb52d4bf28f56710e90 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Gekommen um zu bleiben - Klimaengagement zwischen Straße und Strukturen DESCRIPTION:Weekend for future für junge Klimaaktive von 15 – 30 Jahren und solche, die es werden wollen Die drängenden Gefahren der Klimakrise mobilisierten im vergangenen Jahr viele junge Menschen auf der ganzen Welt. Die Herausforderungen bleiben groß. Es gilt nun, weitere Ideen und Strategien zum wirksamen politischen Handeln zu entwickeln und Probleme, Durststrecken und Hürden zu überwinden. Unsere Zukunftskonferenz soll jungen Aktiven und Aktiv-werden-Wollenden Raum geben, sich zu informieren, Fragen zu stellen, nach Antworten zu suchen, voneinander zu lernen, sich auszutauschen, zu ermutigen, zu vernetzen und Pläne zu schmieden. Die Gesellschaft für die Klimakrise erwärmen – Die Rolle der Zivilgesellschaft – Engagement fürs Klima: Wie kann ich mich als Einsteiger*in einbringen? – Vom Sprint zum Marathon – Wie wird Engagement dauerhaft? – Gewaltfreie Kommunikation im Klimaengagement – Politisches Straßentheater und Co – Wie wünschen wir uns wirksame Klimabildung? – Zwischen Furcht, Anfeindungen und Überlastung – Wie kann ich Haltung bewahren? – Kommunikationsstrategien zu „heißen Eisen“: Wie bringen wir Themen wie CO2-Preis, Fliegen und Fleischkonsum wirksam rüber? Leitung: Melanie Gehenzig Veranstaltungsort: Haus Wasserburg, Vallendar bei Koblenz Kosten: keine Teilnahmegebühr, Unterbringung in Mehrbettzimmern kostenlos, in Einzel/Doppelzimmern 50 Euro/30 Euro Anmeldeschluss: Bis 02.02.2020 auf www.haus-wasserburg.de Beginn: Freitag 7. Februar 2020, 17:00 Uhr Ende: Sonntag 9. Februar 2020, 14:00 Uhr LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Vallendar SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Haus_Wasserburg-medien@haus-wasserburg.de DTSTART:20200209T170000 DTEND:20200209T151500 UID:538ec339b876093037ccf0a3fd2863ae CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Zusammen ist man nicht allein DESCRIPTION:29. Kinderliedtag für Kinder von 7 – 12 Jahren Menschen leben zusammen auf dieser Erde. Dazu braucht es gute Ideen, Phantasie und den Einsatz jedes einzelnen. Nur so kann unsere Gesellschaft funktionieren und das Leben für alle wirklich gut werden. Und am besten bringt man diese Ideen unter die Leute, wenn man sie zusammen singt. Eingeladen sind alle, die Spaß am Singen haben, auch wer bislang meinte, nicht singen zu können. Wir starten um 10:00 Uhr und enden um 15:15 Uhr, Mittagessen und Kuchenfuttern mit eingeschlossen. Und wer Lust hat: Im Gottesdienst am Sonntag, 09. Februar um 11:30 Uhr bringen wir unsere Lieder mit ein. Probe hierzu ist um 10:00 Uhr. Leitung: Alexander Diensberg SAC, Jörg A. Gattwinkel SAC Veranstaltungsort: Saal der Pallottikirche, Haus Wasserburg, Vallendar bei Koblenz Kosten: 13,00 Euro inkl. Mahlzeiten Anmeldeschluss: Bis 03.02.2020 auf www.haus-wasserburg.de Beginn: Samstag 8. Februar 2020, 10:00 Uhr Ende: Samstag 8. Februar 2020, 15:15 Uhr   LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Vallendar SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200213T180000 DTEND:20200213T130000 UID:ca99955ae4c45fed3abd6dc4df70ab66 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Ein Schaf fürs Leben - Puppentheater nach dem Kinderbuch von Maritgen Matter DESCRIPTION:In dem Puppentheaterstück nach Maritgen Matters Kinderbuch geht es um einen hungrigen Wolf, der auf ein naives Schaf trifft. Weil er es in Ruhe verspeisen möchte, überredet er das Schaf zu einer Schlittenfahrt zu einem verheißungsvollen Ort namens „Erfahrungen”. Aus der einfachen Rutschpartie entwickelt sich ein spannendes Abenteuer, das neben einigen Wendungen und Überraschungen gewitzte Dialoge und viel Ironie parat hält. Während Wolf seine Mahlzeit kaum erwarten kann, bricht er in den zugefrorenen See ein. Schaf rettet ihn nicht nur, sondern bringt ihn in sein Haus und pflegt ihn fürsorglich. Nach und nach drängt eine dadurch entstehende Freundschaft den Raubtier-Instinkt des Wolfs zurück. Wolf und Schaf regen mit ihrem gemeinsamen Weg zum Nachdenken über Mut und Vertrauen an, aber auch über Verlust und das Loslassen.   Familientheater ab ca. sechs Jahren.   Besetzung: Mit: Luisa Grüning, Kaspar Friedrich Weith Inszenierung und Video: Alexander Ourth Puppenbau, Bühne und Kostüme: Josephine Hock Musik und Sound: Ralf Schurbohm Dramaturgie: Juliane Wulfgramm   Premiere ist am Donnerstag, den 24. Oktober 2019, um 10:00 Uhr auf der Probebühne 2   Schulvorstellungen: 28./ 29./ 30./ 31. Oktober; 4./ 5./ 6./ 7. /8. November; 14. Februar 2020 Familienvorstellungen: 26./ 27. Oktober; 2./ 10. November; 13./ 15./ 16. Februar 2020   Foto: Katharina Dielenhein für das Theater Koblenz   Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Besuchen Sie das Theater Koblenz auch auf Facebook und Twitter! LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200214T200000 DTEND:20200214T150000 UID:547b73a8385798aa32f6dc96f48551a1 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Gute Nacht, Freunde DESCRIPTION:Lieder von Reinhard Mey mit Huschke, Scherer, Spogis Bereits zum fünften Mal präsentieren Karsten Huschke, Markus Scherer und Daniel Spogis auf der Probebühne 4 des Theaters Koblenz Lieder von Reinhard Mey. Mitgesungen werden darf wieder beim Zusatzkonzert am 14. Februar 2020 um 20:00 Uhr auf der Probebühne 4, denn der passionierte Reinhard Mey-Fan, Pressereferent Markus Scherer, hat die schönsten, humorvollsten und romantischsten Lieder zusammengestellt, um sich abermals als gekonnter Interpret dieser melodischen Geschichten dem Publikum vorzustellen. Studienleiter Karsten Huschke begleitet ihn am Flügel und der 2. Kapellmeister Daniel Spogis bedient Keyboard und Violine. Freitag, 14. Februar 2020 um 20:00 Uhr auf der Probebühne 4 (Zugang Deinhardpassage) Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200215T180000 DTEND:20200216T130000 UID:00369b624a8369ef532277f2939a787c CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Ein Schaf fürs Leben - Puppentheater nach dem Kinderbuch von Maritgen Matter DESCRIPTION:In dem Puppentheaterstück nach Maritgen Matters Kinderbuch geht es um einen hungrigen Wolf, der auf ein naives Schaf trifft. Weil er es in Ruhe verspeisen möchte, überredet er das Schaf zu einer Schlittenfahrt zu einem verheißungsvollen Ort namens „Erfahrungen”. Aus der einfachen Rutschpartie entwickelt sich ein spannendes Abenteuer, das neben einigen Wendungen und Überraschungen gewitzte Dialoge und viel Ironie parat hält. Während Wolf seine Mahlzeit kaum erwarten kann, bricht er in den zugefrorenen See ein. Schaf rettet ihn nicht nur, sondern bringt ihn in sein Haus und pflegt ihn fürsorglich. Nach und nach drängt eine dadurch entstehende Freundschaft den Raubtier-Instinkt des Wolfs zurück. Wolf und Schaf regen mit ihrem gemeinsamen Weg zum Nachdenken über Mut und Vertrauen an, aber auch über Verlust und das Loslassen.   Familientheater ab ca. sechs Jahren.   Besetzung: Mit: Luisa Grüning, Kaspar Friedrich Weith Inszenierung und Video: Alexander Ourth Puppenbau, Bühne und Kostüme: Josephine Hock Musik und Sound: Ralf Schurbohm Dramaturgie: Juliane Wulfgramm   Premiere ist am Donnerstag, den 24. Oktober 2019, um 10:00 Uhr auf der Probebühne 2   Schulvorstellungen: 28./ 29./ 30./ 31. Oktober; 4./ 5./ 6./ 7. /8. November; 14. Februar 2020 Familienvorstellungen: 26./ 27. Oktober; 2./ 10. November; 13./ 15./ 16. Februar 2020   Foto: Katharina Dielenhein für das Theater Koblenz   Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Besuchen Sie das Theater Koblenz auch auf Facebook und Twitter! LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200215T193000 DTEND:20200215T150000 UID:2f76ba8f5773040bc65400bc9424f3fd CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Die lustige Witwe - Operette von Franz Lehár DESCRIPTION:Baron Zeta, den Pariser Gesandten des fiktiven Balkanstaates Pontevedro, plagen Sorgen. Dass seine junge Ehefrau Valencienne ein kaum zu übersehendes Verhältnis mit Camille de Rosillon unterhält, entgeht daher seiner Aufmerksamkeit. Pontevedro aber droht der Staatsbankrott, zumindest wenn es nicht gelingt, die Millionen der jung verwitweten Hanna Glawari im Lande zu behalten. Sie aber lebt jetzt in Paris, wo es nur so wimmelt von Mitgiftjägern, die sich eine lukrative Heirat mit der attraktiven Witwe allzu gut vorstellen könnten. Für die diplomatische Mission, dieses zu verhindern, wird ausgerechnet Gesandtschaftssekretär Danilo Danilowitsch ausersehen, der die Nächte viel lieber im Maxim verbringt und den zudem eine frühere Liebesbeziehung bereits mit Hanna verband, bevor finanzielle Interessen und familiäre Rücksichten sie auseinanderbrachten. Auch wenn sich Hanna zunächst zurückhaltend zeigt und Danilo nicht als Mitgiftjäger erscheinen möchte, kämpfen beide gegen alle Widerstände und politischen Interessen um die Verwirklichung ihrer Liebe, bis sie schließlich erneut zueinander finden. "Die lustige Witwe" begründete den Weltruhm des Komponisten Franz Lehár und avancierte nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 in kürzester Zeit zum meistgespielten Werk der sogenannten "Silbernen Operette". Mit seiner verschwenderischen Fülle an Tänzen wie Walzer, Polka, Mazurka, Cake-Walk und Cancan schuf Lehár den Prototyp der modernen Tanzoperette. Unvergängliche Melodien wie "Da geh ich zu Maxim", "Ja, das Studium der Weiber ist schwer", "Lippen schweigen, 's flüstern Geigen" und nicht zuletzt das Vilja-Lied garantieren die internationale Beliebtheit der "Witwe" bis zum heutigen Tag. Musikalische Leitung: Daniel Spogis Inszenierung: Ansgar Weigner Choreografie: Steffen Fuchs Bühne und Kostüme: Kristopher Kempf Dramaturgie: Rüdiger Schillig Mit: Stephanos Tsirakoglou, Theresa Dittmar, Tobias Haaks, Emily Newton, Junho Lee, Peter Rembold, Sebastian Haake, Tobias Rathgeber, Ulrike Scholz, Marco Kilian, Christiane Thomas, Dirk Eicher, Ks. Claudia Felke, Christian Theodoridis Opernchor, Ballett, Staatsorchester Rheinische Philharmonie Premiere am Samstag, den 18. Januar 2020 um 19:30 Uhr im Großen Haus Weitere Vorstellungen: 21./ 27./ 31. Januar; 2./ 6./ 15./ 23./ 29. Februar; 4./ 19./ 22. März Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Foto: Matthias Baus für das Theater Koblenz LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200216T193000 DTEND:20200216T150000 UID:06533373e59dfde98e9cf9a5d4828e6f CREATED:20200117T181700 SUMMARY:MIROSLAV NEMEC ORCHÍSTRA LASKARINA IN „ALEXIS SORBAS“ DESCRIPTION:Das Theater Koblenz präsentiert am 16. Februar: MIROSLAV NEMEC & ORCHÍSTRA LASKARINA IN „ALEXIS SORBAS“ VON NIKOS KAZANTZAKIS „Hast Du jemals etwas so schön zusammenkrachen sehen?“ Es gibt viele "berühmtesten Sätze" in der Literatur- und Filmgeschichte. Dieser Satz aus dem Roman von Nikos Kazantzakis gehört definitiv dazu. Roman und Verfilmung sind Klassiker. In dem auf autobiographische Erlebnisse des Autors beruhenden Werk trifft der von Selbstzweifeln geplagte, intellektuelle Ich-Erzähler auf den vor Lebensfreude sprudelnden Freigeist Alexis Sorbas. Fest entschlossen, seinen Beruf des Schriftstellers aufzugeben und das Leben der einfachen Leute zu teilen, bietet der Autor dem Abenteurer die Stelle des Vorarbeiters in dem Bergwerk an, das er an der Küste Kretas geerbt hat. Während der Intellektuelle auf Bildung und analytischen Verstand setzt, verkörpert Sorbas den Instinktmenschen, der vor allem seiner Intuition folgt. Für Sorbas entsteht die Welt jeden Tag neu, Freiheit bedeutet für ihn, das Leben mit allen Freuden und Katastrophen anzunehmen. "Jeder Mensch", sagt er, "hat seine Marotten. Die größte aber ist es, keine zu haben!" Zwischen den beiden ungleichen Männern entwickelt sich eine außergewöhnliche Freundschaft – und im Umgang mit dem intuitiven Original findet der Ich-Erzähler die Antworten auf seine ungelösten philosophischen Fragen. An die Philosophie Nietzsches erinnert die Figur des Alexis Sorbas; dionysisch kraftvoll, Religion und bürgerliche Moral haben für ihn keine Bedeutung. Die Geschichte der beiden Protagonisten ist eingebunden in eine Rahmenhandlung, die von der archaischen Welt Kretas in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erzählt, von gesellschaftlichen Strukturen, wie wir sie heute nicht mit Europa, sondern mit den Landstrichen jenseits des Mittelmeers assoziieren. Eng verwoben ist das Leben dieser Menschen in Konventionen und Traditionen, geprägt von Kargheit und Lebensfreude und von einer befremdlichen Radikalität im Beharren auf jahrhundertealte Strukturen, die bis hin zum Fememord reichen. Auf der Grundlage des Romans von Nikos Kazantzakis hat der Regisseur Martin Mühleis jetzt ein modernes Melodrama geschaffen, und damit eine Paraderolle für Miroslav Nemec, dem „Tatort“-Kommissar und zweifachen Grimme-Preisträger. Lustvoll und mit großer Leidenschaft erweckt der Kazantzakis‘ Schelmenromanhelden zum Leben. Dieser Bühnen-"Sorbas" ist keine herkömmliche Lesung, sondern ein durchkomponiertes Bühnenstück. Rezitation: Miroslav Nemec Orchístra Laskarina Bouzouki / Gitarre: Matthias Hautsch Cello: Ana Helena Surgik Bass: Christoph Dangelmaier Santouri: Komalé Akakpo Percussion: Jerome Goldschmidt Komposition: Christoph Dangelmaier Lichtdesign: Birte Horst Textbearbeitung, Regie, Produktion: Martin Mühleis Einmaliges Gastspiel am Sonntag, den 16. Februar 2020 um 19:30 Uhr im Großen Haus Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200222T193000 DTEND:20200222T170000 UID:464def13a51bfece4c4100d54a84766f CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Zusatzvorstellung von „Chicago“ am 22. Februar 2020 im Theater Koblenz DESCRIPTION:Auch die für den 13. März zusätzlich angesetzte Vorstellung von "Chicago" ist inzwischen so gut wie ausverkauft. Deshalb hat das Theater Koblenz eine weitere Zusatzvorstellung am 22. Februar 2020 um 19:30 Uhr möglich gemacht. Dieser Termin wird allerdings auf absehbare Zeit die letzte zusätzliche Gelegenheit sein, "Chicago" bei uns zu erleben. Wer also (nochmals) dabei sein möchte, muss sich vermutlich sehr schnell um Tickets bemühen. Der Vorverkauf läuft: https://www.ticket-regional.de/stage_2891.php?eventtimeID=486819&style=theaterkoblenz   Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200223T193000 DTEND:20200223T150000 UID:dd8b4a5c62e17999453bad7940c1f3c3 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Die lustige Witwe - Operette von Franz Lehár DESCRIPTION:Baron Zeta, den Pariser Gesandten des fiktiven Balkanstaates Pontevedro, plagen Sorgen. Dass seine junge Ehefrau Valencienne ein kaum zu übersehendes Verhältnis mit Camille de Rosillon unterhält, entgeht daher seiner Aufmerksamkeit. Pontevedro aber droht der Staatsbankrott, zumindest wenn es nicht gelingt, die Millionen der jung verwitweten Hanna Glawari im Lande zu behalten. Sie aber lebt jetzt in Paris, wo es nur so wimmelt von Mitgiftjägern, die sich eine lukrative Heirat mit der attraktiven Witwe allzu gut vorstellen könnten. Für die diplomatische Mission, dieses zu verhindern, wird ausgerechnet Gesandtschaftssekretär Danilo Danilowitsch ausersehen, der die Nächte viel lieber im Maxim verbringt und den zudem eine frühere Liebesbeziehung bereits mit Hanna verband, bevor finanzielle Interessen und familiäre Rücksichten sie auseinanderbrachten. Auch wenn sich Hanna zunächst zurückhaltend zeigt und Danilo nicht als Mitgiftjäger erscheinen möchte, kämpfen beide gegen alle Widerstände und politischen Interessen um die Verwirklichung ihrer Liebe, bis sie schließlich erneut zueinander finden. "Die lustige Witwe" begründete den Weltruhm des Komponisten Franz Lehár und avancierte nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 in kürzester Zeit zum meistgespielten Werk der sogenannten "Silbernen Operette". Mit seiner verschwenderischen Fülle an Tänzen wie Walzer, Polka, Mazurka, Cake-Walk und Cancan schuf Lehár den Prototyp der modernen Tanzoperette. Unvergängliche Melodien wie "Da geh ich zu Maxim", "Ja, das Studium der Weiber ist schwer", "Lippen schweigen, 's flüstern Geigen" und nicht zuletzt das Vilja-Lied garantieren die internationale Beliebtheit der "Witwe" bis zum heutigen Tag. Musikalische Leitung: Daniel Spogis Inszenierung: Ansgar Weigner Choreografie: Steffen Fuchs Bühne und Kostüme: Kristopher Kempf Dramaturgie: Rüdiger Schillig Mit: Stephanos Tsirakoglou, Theresa Dittmar, Tobias Haaks, Emily Newton, Junho Lee, Peter Rembold, Sebastian Haake, Tobias Rathgeber, Ulrike Scholz, Marco Kilian, Christiane Thomas, Dirk Eicher, Ks. Claudia Felke, Christian Theodoridis Opernchor, Ballett, Staatsorchester Rheinische Philharmonie Premiere am Samstag, den 18. Januar 2020 um 19:30 Uhr im Großen Haus Weitere Vorstellungen: 21./ 27./ 31. Januar; 2./ 6./ 15./ 23./ 29. Februar; 4./ 19./ 22. März Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Foto: Matthias Baus für das Theater Koblenz LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200229T193000 DTEND:20200229T150000 UID:1d07af0e0a2e7fc99d6f40b4c1c0903e CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Die lustige Witwe - Operette von Franz Lehár DESCRIPTION:Baron Zeta, den Pariser Gesandten des fiktiven Balkanstaates Pontevedro, plagen Sorgen. Dass seine junge Ehefrau Valencienne ein kaum zu übersehendes Verhältnis mit Camille de Rosillon unterhält, entgeht daher seiner Aufmerksamkeit. Pontevedro aber droht der Staatsbankrott, zumindest wenn es nicht gelingt, die Millionen der jung verwitweten Hanna Glawari im Lande zu behalten. Sie aber lebt jetzt in Paris, wo es nur so wimmelt von Mitgiftjägern, die sich eine lukrative Heirat mit der attraktiven Witwe allzu gut vorstellen könnten. Für die diplomatische Mission, dieses zu verhindern, wird ausgerechnet Gesandtschaftssekretär Danilo Danilowitsch ausersehen, der die Nächte viel lieber im Maxim verbringt und den zudem eine frühere Liebesbeziehung bereits mit Hanna verband, bevor finanzielle Interessen und familiäre Rücksichten sie auseinanderbrachten. Auch wenn sich Hanna zunächst zurückhaltend zeigt und Danilo nicht als Mitgiftjäger erscheinen möchte, kämpfen beide gegen alle Widerstände und politischen Interessen um die Verwirklichung ihrer Liebe, bis sie schließlich erneut zueinander finden. "Die lustige Witwe" begründete den Weltruhm des Komponisten Franz Lehár und avancierte nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 in kürzester Zeit zum meistgespielten Werk der sogenannten "Silbernen Operette". Mit seiner verschwenderischen Fülle an Tänzen wie Walzer, Polka, Mazurka, Cake-Walk und Cancan schuf Lehár den Prototyp der modernen Tanzoperette. Unvergängliche Melodien wie "Da geh ich zu Maxim", "Ja, das Studium der Weiber ist schwer", "Lippen schweigen, 's flüstern Geigen" und nicht zuletzt das Vilja-Lied garantieren die internationale Beliebtheit der "Witwe" bis zum heutigen Tag. Musikalische Leitung: Daniel Spogis Inszenierung: Ansgar Weigner Choreografie: Steffen Fuchs Bühne und Kostüme: Kristopher Kempf Dramaturgie: Rüdiger Schillig Mit: Stephanos Tsirakoglou, Theresa Dittmar, Tobias Haaks, Emily Newton, Junho Lee, Peter Rembold, Sebastian Haake, Tobias Rathgeber, Ulrike Scholz, Marco Kilian, Christiane Thomas, Dirk Eicher, Ks. Claudia Felke, Christian Theodoridis Opernchor, Ballett, Staatsorchester Rheinische Philharmonie Premiere am Samstag, den 18. Januar 2020 um 19:30 Uhr im Großen Haus Weitere Vorstellungen: 21./ 27./ 31. Januar; 2./ 6./ 15./ 23./ 29. Februar; 4./ 19./ 22. März Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Foto: Matthias Baus für das Theater Koblenz LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200304T193000 DTEND:20200304T150000 UID:ab9bd9b5b85058ca11ee0bd60f8be877 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Die lustige Witwe - Operette von Franz Lehár DESCRIPTION:Baron Zeta, den Pariser Gesandten des fiktiven Balkanstaates Pontevedro, plagen Sorgen. Dass seine junge Ehefrau Valencienne ein kaum zu übersehendes Verhältnis mit Camille de Rosillon unterhält, entgeht daher seiner Aufmerksamkeit. Pontevedro aber droht der Staatsbankrott, zumindest wenn es nicht gelingt, die Millionen der jung verwitweten Hanna Glawari im Lande zu behalten. Sie aber lebt jetzt in Paris, wo es nur so wimmelt von Mitgiftjägern, die sich eine lukrative Heirat mit der attraktiven Witwe allzu gut vorstellen könnten. Für die diplomatische Mission, dieses zu verhindern, wird ausgerechnet Gesandtschaftssekretär Danilo Danilowitsch ausersehen, der die Nächte viel lieber im Maxim verbringt und den zudem eine frühere Liebesbeziehung bereits mit Hanna verband, bevor finanzielle Interessen und familiäre Rücksichten sie auseinanderbrachten. Auch wenn sich Hanna zunächst zurückhaltend zeigt und Danilo nicht als Mitgiftjäger erscheinen möchte, kämpfen beide gegen alle Widerstände und politischen Interessen um die Verwirklichung ihrer Liebe, bis sie schließlich erneut zueinander finden. "Die lustige Witwe" begründete den Weltruhm des Komponisten Franz Lehár und avancierte nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 in kürzester Zeit zum meistgespielten Werk der sogenannten "Silbernen Operette". Mit seiner verschwenderischen Fülle an Tänzen wie Walzer, Polka, Mazurka, Cake-Walk und Cancan schuf Lehár den Prototyp der modernen Tanzoperette. Unvergängliche Melodien wie "Da geh ich zu Maxim", "Ja, das Studium der Weiber ist schwer", "Lippen schweigen, 's flüstern Geigen" und nicht zuletzt das Vilja-Lied garantieren die internationale Beliebtheit der "Witwe" bis zum heutigen Tag. Musikalische Leitung: Daniel Spogis Inszenierung: Ansgar Weigner Choreografie: Steffen Fuchs Bühne und Kostüme: Kristopher Kempf Dramaturgie: Rüdiger Schillig Mit: Stephanos Tsirakoglou, Theresa Dittmar, Tobias Haaks, Emily Newton, Junho Lee, Peter Rembold, Sebastian Haake, Tobias Rathgeber, Ulrike Scholz, Marco Kilian, Christiane Thomas, Dirk Eicher, Ks. Claudia Felke, Christian Theodoridis Opernchor, Ballett, Staatsorchester Rheinische Philharmonie Premiere am Samstag, den 18. Januar 2020 um 19:30 Uhr im Großen Haus Weitere Vorstellungen: 21./ 27./ 31. Januar; 2./ 6./ 15./ 23./ 29. Februar; 4./ 19./ 22. März Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Foto: Matthias Baus für das Theater Koblenz LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Haus_Wasserburg-medien@haus-wasserburg.de DTSTART:20200317T183000 DTEND:20200317T203000 UID:04fd7766c6929bc10540a45136800a73 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Ein Mutmach-Buch aus Theresienstadt DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit David Haas für Menschen ab 14 Jahre Kurz vor seinem Tod zeichnete der jüdische Künstler Bedřich Fritta für seinen Sohn Tomas ein Bilderbuch im Konzentrationslager Theresienstadt. Mit diesem Buch wollte er seinem Sohn eine Welt jenseits der Ghettomauern zeigen und ihm Hoffnung für eine Zukunft in Freiheit geben. Sein Enkel, David Haas, erzählt uns an diesem Abend die Geschichte seiner Familie im 2. Weltkrieg anhand der Bilder seines Großvaters. Er zeigt uns das Kinderbuch und spricht mit uns über das, was damals war und das, was deshalb heute zu tun ist. Veranstaltungsort: Haus Wasserburg, Vallendar bei Koblenz Beginn: Montag 17. März 2020, 19:30 Uhr Ende: Montag 17. März 2020, 21:30 Uhr Einfach kommen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Vallendar SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200319T193000 DTEND:20200319T150000 UID:55a7293b0a4d0fdaaf1a0586dd6720b5 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Die lustige Witwe - Operette von Franz Lehár DESCRIPTION:Baron Zeta, den Pariser Gesandten des fiktiven Balkanstaates Pontevedro, plagen Sorgen. Dass seine junge Ehefrau Valencienne ein kaum zu übersehendes Verhältnis mit Camille de Rosillon unterhält, entgeht daher seiner Aufmerksamkeit. Pontevedro aber droht der Staatsbankrott, zumindest wenn es nicht gelingt, die Millionen der jung verwitweten Hanna Glawari im Lande zu behalten. Sie aber lebt jetzt in Paris, wo es nur so wimmelt von Mitgiftjägern, die sich eine lukrative Heirat mit der attraktiven Witwe allzu gut vorstellen könnten. Für die diplomatische Mission, dieses zu verhindern, wird ausgerechnet Gesandtschaftssekretär Danilo Danilowitsch ausersehen, der die Nächte viel lieber im Maxim verbringt und den zudem eine frühere Liebesbeziehung bereits mit Hanna verband, bevor finanzielle Interessen und familiäre Rücksichten sie auseinanderbrachten. Auch wenn sich Hanna zunächst zurückhaltend zeigt und Danilo nicht als Mitgiftjäger erscheinen möchte, kämpfen beide gegen alle Widerstände und politischen Interessen um die Verwirklichung ihrer Liebe, bis sie schließlich erneut zueinander finden. "Die lustige Witwe" begründete den Weltruhm des Komponisten Franz Lehár und avancierte nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 in kürzester Zeit zum meistgespielten Werk der sogenannten "Silbernen Operette". Mit seiner verschwenderischen Fülle an Tänzen wie Walzer, Polka, Mazurka, Cake-Walk und Cancan schuf Lehár den Prototyp der modernen Tanzoperette. Unvergängliche Melodien wie "Da geh ich zu Maxim", "Ja, das Studium der Weiber ist schwer", "Lippen schweigen, 's flüstern Geigen" und nicht zuletzt das Vilja-Lied garantieren die internationale Beliebtheit der "Witwe" bis zum heutigen Tag. Musikalische Leitung: Daniel Spogis Inszenierung: Ansgar Weigner Choreografie: Steffen Fuchs Bühne und Kostüme: Kristopher Kempf Dramaturgie: Rüdiger Schillig Mit: Stephanos Tsirakoglou, Theresa Dittmar, Tobias Haaks, Emily Newton, Junho Lee, Peter Rembold, Sebastian Haake, Tobias Rathgeber, Ulrike Scholz, Marco Kilian, Christiane Thomas, Dirk Eicher, Ks. Claudia Felke, Christian Theodoridis Opernchor, Ballett, Staatsorchester Rheinische Philharmonie Premiere am Samstag, den 18. Januar 2020 um 19:30 Uhr im Großen Haus Weitere Vorstellungen: 21./ 27./ 31. Januar; 2./ 6./ 15./ 23./ 29. Februar; 4./ 19./ 22. März Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Foto: Matthias Baus für das Theater Koblenz LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=THEATER_KOBLENZ-Markus.Scherer@stadt.koblenz.de DTSTART:20200322T193000 DTEND:20200322T150000 UID:c71b0bc29f76115bc44e841dc7c1f1f4 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Die lustige Witwe - Operette von Franz Lehár DESCRIPTION:Baron Zeta, den Pariser Gesandten des fiktiven Balkanstaates Pontevedro, plagen Sorgen. Dass seine junge Ehefrau Valencienne ein kaum zu übersehendes Verhältnis mit Camille de Rosillon unterhält, entgeht daher seiner Aufmerksamkeit. Pontevedro aber droht der Staatsbankrott, zumindest wenn es nicht gelingt, die Millionen der jung verwitweten Hanna Glawari im Lande zu behalten. Sie aber lebt jetzt in Paris, wo es nur so wimmelt von Mitgiftjägern, die sich eine lukrative Heirat mit der attraktiven Witwe allzu gut vorstellen könnten. Für die diplomatische Mission, dieses zu verhindern, wird ausgerechnet Gesandtschaftssekretär Danilo Danilowitsch ausersehen, der die Nächte viel lieber im Maxim verbringt und den zudem eine frühere Liebesbeziehung bereits mit Hanna verband, bevor finanzielle Interessen und familiäre Rücksichten sie auseinanderbrachten. Auch wenn sich Hanna zunächst zurückhaltend zeigt und Danilo nicht als Mitgiftjäger erscheinen möchte, kämpfen beide gegen alle Widerstände und politischen Interessen um die Verwirklichung ihrer Liebe, bis sie schließlich erneut zueinander finden. "Die lustige Witwe" begründete den Weltruhm des Komponisten Franz Lehár und avancierte nach ihrer Uraufführung im Dezember 1905 in kürzester Zeit zum meistgespielten Werk der sogenannten "Silbernen Operette". Mit seiner verschwenderischen Fülle an Tänzen wie Walzer, Polka, Mazurka, Cake-Walk und Cancan schuf Lehár den Prototyp der modernen Tanzoperette. Unvergängliche Melodien wie "Da geh ich zu Maxim", "Ja, das Studium der Weiber ist schwer", "Lippen schweigen, 's flüstern Geigen" und nicht zuletzt das Vilja-Lied garantieren die internationale Beliebtheit der "Witwe" bis zum heutigen Tag. Musikalische Leitung: Daniel Spogis Inszenierung: Ansgar Weigner Choreografie: Steffen Fuchs Bühne und Kostüme: Kristopher Kempf Dramaturgie: Rüdiger Schillig Mit: Stephanos Tsirakoglou, Theresa Dittmar, Tobias Haaks, Emily Newton, Junho Lee, Peter Rembold, Sebastian Haake, Tobias Rathgeber, Ulrike Scholz, Marco Kilian, Christiane Thomas, Dirk Eicher, Ks. Claudia Felke, Christian Theodoridis Opernchor, Ballett, Staatsorchester Rheinische Philharmonie Premiere am Samstag, den 18. Januar 2020 um 19:30 Uhr im Großen Haus Weitere Vorstellungen: 21./ 27./ 31. Januar; 2./ 6./ 15./ 23./ 29. Februar; 4./ 19./ 22. März Kontakt, Karten und Informationen: Theaterkasse im Forum Confluentes, Zentralplatz 1, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Tel.: (0261) 129 2840 & 129 2841 Internet: www.theater-koblenz.de Foto: Matthias Baus für das Theater Koblenz LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT BEGIN:VEVENT ORGANIZER;CN=Stadt_Koblenz-pressestelle@stadt.koblenz.de DTSTART:20200613T110000 DTEND:20200613T190000 UID:61e0370ccb5916ec32f662761301ab09 CREATED:20200117T181700 SUMMARY:Nächste Premiumwanderung Rhein-Mosel 50 startet am 13. Juni 2020 DESCRIPTION:-        Koblenz erneut Gastgeberin für überregionales Wanderevent -        Bürgermeisterin Ulrike Mohrs gibt neuen Termin bekannt -        Start und Ziel am 13. Juni 2020 auf dem Jesuitenplatz -        Anmeldungen ab sofort möglich   Jetzt ist es amtlich! Bürgermeisterin Ulrike Mohrs und Veranstalter MasterLogistics geben gemeinsam bekannt, dass die nächste Wanderung „Rhein-Mosel 50“ am 13. Juni 2020 in Koblenz starten wird. Zu diesem Event werden wieder hunderte von Wanderern in die Region strömen und eine 50 km lange Runde durch Koblenz und das Umland wandern. „Mit dem Termin am 13. Juni möchten wir gerade auch Wanderern mit einer weiteren Anreise die Chance geben, an der Rhein-Mosel 50 teilzunehmen und das Brückentagswochenende für einen abwechslungsreichen Kurzurlaub in der Region zu nutzen.“ so Bürgermeisterin Mohrs.   Start und Ziel wieder auf dem Jesuitenplatz Start und Ziel der nächsten Austragung des Wanderevents, zu dem sich bereits 2019 rund 500 Wanderer angemeldet hatten, wird erneut der Jesuitenplatz in der Koblenzer Innenstadt sein. „Der Jesuitenplatz mit dem Rathaus hat sich als tolle Kulisse für Start und Ziel bewährt und wird auch 2020 wieder einen angemessenen Rahmen für die Wanderung bilden. Daneben halten hier die ansässigen Gastronomen ein reichhaltiges Angebot für die Zuschauer bereit.“ so Bürgermeisterin Mohrs.   Die Planungen für die nächste Austragung der Rhein-Mosel 50 laufen schon. „In den letzten Wochen haben wir bereits mit ersten Vorbereitungen für die Rhein-Mosel 50 begonnen. In den nächsten Wochen und Monaten wird nun unsere Hauptaufgabe darin liegen die bestehende Strecke zu überarbeiten und neue Streckenabschnitte und Highlights zu integrieren.“ so Projektleiter Daniel Kumelis.   Anmeldungen ab sofort möglich Wer sich anmelden möchte, kann dies ab sofort unter www.rhein-mosel50.de tun. Auch 2020 wird es wieder möglich sein die Strecke allein zu wandern, oder als 2er- oder 4er-Staffel die 50km im Team zu bewältigen. LAST-MODIFIED:20200117T181700 LOCATION:Koblenz SEQUENCE:0 TRANSP:OPAQUE STATUS:CONFIRMED END:VEVENT END:VCALENDAR